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DISPUT

Der Sofa-Wahlkampf

Werde LINKE-BotschafterIn bei Facebook. Über den Kurznachrichtendienst Twitter kannst du Einfluss nehmen auf die politische Stimmung

Von Thomas Lohmeier

Die Facebook-Seite der LINKEN ist die erfolgreichste der im Bundestag vertretenen Parteien. 200.000 Menschen folgen uns. Damit unsere Botschaften eine große Reichweite erzielen, hilft es sehr, wenn du unsere Posts teilst.

Dann haben auch deine Facebook- Freunde die Chance, unsere Beiträge zu sehen. Gleichzeitig wirkt das Teilen als deine persönliche Empfehlung. Und aus der Wirkungsforschung wissen wir: Die persönliche Empfehlung ist die effektivste Form der Ansprache.

Am besten ist: Lade deine Freunde zur LINKEN ein. Das geht so: Gehe zu unserer Facebook-Seite (www.facebook. com/linkspartei). Bei der mobilen Version von Facebook findest du die Funktion »Lade deine Freunde ein, diese Seite mit Gefällt mir zu markieren« unter dem Punkt »Community «, wenn du etwas nach unten scrollst. Bei deinem Computer findest du sie auf unserer Facebook-Seite rechts am Rand.

Hast du auf Facebook unsere Seite geliket, aber siehst nur selten Posts von uns, kannst du die Facebook- Seite der LINKEN zu deinen Favoriten hinzufügen. Das funktioniert so: Auf dem Handy: Einstellungen → News Feed-Einstellungen. Dann »Priorisiere die Inhalte, die dir als Erstes angezeigt werden sollen« und dort DIE LINKE auswählen. Auf deinem Computer findest du links oben, direkt unter deinem Namen, den Punkt »News-Feed«. Dort klickst du zuerst auf die drei Punkte, dann auf »Einstellungen bearbeiten«. Jetzt gehst du auf »Priorisiere die Inhalte, die dir als erstes angezeigt werden «. Fertig.

Und jetzt kannst du noch die Seiten unseres Spitzenteams favorisieren also von Sahra, Katja, Dietmar und Bernd. Dann verpasst du wirklich keine Botschaft mehr. Und wenn dir eine gefällt, dann … siehe oben.

Twitter

Wer kennt das nicht: Man schaut eine Polit-Talkshow und stimmt einer Aussage von Sahra Wagenknecht zu. »Genau «, murmelt man vor sich hin. Leider ist niemand da, der das hört. Das Internet bietet aber auch die Möglichkeit, die eigene Begeisterung mit einem großen Publikum zu teilen.

Der Verstärker in die weitere Welt ist Twitter. Der Account ist unkompliziert eingerichtet und ein Tweet schnell geschrieben, weil er kurz sein muss. 140 Zeichen, mehr sind nicht erlaubt. Ein Beispiel: »#Anne- Will Richtig, @SWagenknecht! Das österreichische Rentensystem ist gut. Aber wer schaut schon über den Gartenzaun? «

Wichtig sind die #-Tags der jeweiligen Sendungen, also zum Beispiel #annewill, #illner #maischberger. Denn viele folgen diesen #-Tags. So kann die eigene Äußerung auch von Nutzerinnen und Nutzern gelesen werden, die einem nicht folgen. Wer nichts schreiben will, kann Kurznachrichten von anderen weiterverbreiten (»retweeten«) oder liken. So wird aus einem gemurmelten »Genau! « ein kleiner Beitrag zur öffentlichen politischen Debatte. 

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