Chronik der LINKEN

Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.

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Chronik

Historische Kommission besucht Deutsch-Russisches Museum in Berlin-Karlshorst

Im Zentrum der Beratungen der 27. Tagung der Historischen Kommission stand der 75. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion. Die Historische Kommission tagte deshalb an dem authentischen Ort, an dem mit der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht diese verbrecherische Aggression ihr Ende fand. Zu Beginn der Tagung machte sich die Kommission mit der seit kurzem neugestalteten Ausstellung vertraut. Dieser Ort und diese Ausstellung verdienen größere öffentliche Beachtung. Darin war sich die Kommission einig. Gliederungen und Verbände der LINKEN sollten Berlin-Aufenthalte nutzen, um diesen wichtigen historischen Ort zu besuchen. Über den Plan zum "Unternehmen Barbarossa" referierte Karl-Heinz Gräfe (Freiberg). Er hob besonders die Mitverantwortung der Führungskräfte und der Wirtschaft an diesem Unternehmen hervor, in dessen verbrecherische Ziele viele von ihnen schon lange zuvor eingeweiht waren. Die Kommission verständigte s

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Magdeburger Parteitag

Im Magdeburg findet die 1. Tagung des 5. Parteitags statt. Es werden drei Leitanträge beraten und beschlossen. Der neue Parteivorstand wird gewählt. Katja Kipping und Bernd Riexinger werden als Parteivorsitzende in ihren Funktionen bestätigt.

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Eine Zwischenbilanz der Kampagne "Das muss drin sein."

Unter dem Titel "Eine Politik der Hoffnung organisieren!" legt Parteivorsitzender Bernd Riexinger eine Bilanz des ersten Jahres der Kampagne "Das muss drin sein." vor.

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Aktionskonferenz "Das muss drin sein."

Am 15. und 16. April 2016 findet die Aktionskonferenz "Das muss drin sein." statt. Etwa 140 Kampagnen-Aktive sind zur Teilnahme nach Berlin gekommen.

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SprecherInnen der SKK und Delegierte für den Parteitag gewählt

In der Mitgliederversammlung der Ständigen Kulturpolitischen Konferenz werden Peer Jürgens, Annette Mühlberg und Kathrin Senger-Schäfer als SprecherInnen der Bundesarbeitsgemeinschaft gewählt. Als Delegierte zum nächsten Parteitag wird Annette Mühlberg gewählt, Peer Jürgens als stellvertretender Delegierter. 

XX. Parteitag der KPdSU 1956 und aktuelle Sichten auf Stalin in Russland

Die 26. Tagung der Historischen Kommission beriet über aktuelle Aspekte der Stalinismus-Debatte. Wladislaw Hedeler (Berlin) skizzierte den Stand der Forschung und der Publikationen über Stalin in Russland sowie den Trend zu einer Aufwertung und einer Abkehr von kritischen Bewertungen. Die Kommission unterstrich die Bedeutung des "Bruchs mit dem Stalinismus als System" wie es vom Außerordentlichen Parteitag der SED/PDS im Dezember 1989 verpflichtend formuliert wurde, für das Selbstverständnis und die Zukunftsfähigkeit der LINKEN. Inge Münz-Koenen (Berlin) informierte über die Arbeit und die Vorhaben des Arbeits- und Gesprächskreises zum Gedenken an die in der sowjetischen Emigration verfolgten, deportierten und ermordeten deutschen Antifaschisten bei der Berliner VVN-BdA. Einen intensiven und teilweise auch kontroversen Meinungsaustausch führten die Kommissionsmitglieder zum Platz der LINKEN in der Geschichtspolitik. Ludwig Elm (Jena) bemängelte den seiner Meinung nach "

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Historische Kommission zu Gast in Mannheim

Jörg Rösler und Jürgen Hofmann folgten einer Einladung des Sozialdemokratischen Bildungsvereins und der Universität Mannheim. Das Hermann Weber Forschungskolloquium debattierte am 4. und 5. März 2016 zu Bilanz und Perspektiven der DDR-Forschung. In den Podiumsdiskussionen nahmen die Vertreter der Historischen Kommission der LINKEN Stellung zum "Epochenjahr 1989" und zur Arbeit der Enquetekommissionen des Deutschen Bundestages, die angetreten waren, die SED-Diktatur aufzuarbeiten. Weitgehende Übereinstimmung gab es dazu, dass die Einbettung der DDR-Forschung in größere historische Zusammenhänge – darunter auch deutsch-deutsche – für vertiefende Sichten geboten ist. Zur Sprache kam auch, dass der in der medialen Öffentlichkeit allgegenwärtige Begriff des "Unrechtsstaates" für die wissenschaftliche Analyse wenig geeignet ist. 

Verständigung zur Reform der Theater- und Orchesterstruktur in Thüringen und in anderen Bundesländern

Die SprecherInnen der Ständigen Kulturpolitischen Konferenz nehmen an einer Beratung der kulturpolitischen SprecherInnen der Fraktionen in Erfurt mit dem Thema: "Verständigung zur Reform der Theater- und Orchesterstruktur in Thüringen und in anderen Bundesländern" teil.

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