Katja Kipping

13 Prozent - Glückwunsch an die Saar

13 Prozent - Glückwunsch an die Saar

In einer ersten Reaktion beglückwünschte die Parteivorsitzende der LINKEN, Katja Kipping, die Genossen an der Saar: Man habe eine "gutes zweistelliges Ergebnis" erreicht. Zum Abschneiden der SPD sagte die Politikerin: "Wir müssen feststellen, dass der Schulz-Zug in Saarbrücken nicht gehalten hat." Und: "Die gute Nachricht ist, dass die AfD ihren Zenit offensichtlich überschritten hat." Es sei eine Herausforderung für die LINKE, dass mit der CDU eine Partei als Gewinnerin hervorgegangen sei, die "auf soziale Kürzung und die schwarze Null setzt". Mehr im Newsblog des "neuen deutschland"

Katja Kipping und Bernd Riexinger

Zum 60. Jahrestag muss sich die EU neu begründen

Zum 60. Jahrestag muss sich die EU neu begründen

Beim Treffen der Staats- und Regierungschefs der verbleibenden 27 EU-Mitglieder am 25. März in Rom wird verkündet, in welche Richtung die EU sich künftig bewegen will. Dazu erklären die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger: "Eine von Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble favorisierte 'EU der verschiedenen Geschwindigkeiten' ist der falsche Weg. Europa und die Demokratie befinden sich weiter am Scheideweg. Das wissen und spüren die Menschen und daher erleben wir eine wachsende politische Polarisierung. Offenbar sind es besonders die jüngeren Generationen, die sich beharrlich weigern Europa ..." weiterlesen

Dietmar Bartsch

Diese Euphorie sei den Sozialdemokraten gegönnt

Diese Euphorie sei den Sozialdemokraten gegönnt

Dass es zum Teil inhaltliche Übereinstimmungen mit der SPD gibt, begrüßt Fraktionschef der LINKEN im Bundestag, Dietmar Bartsch. Jedoch müssten die Sozialdemokraten unter ihrem neuen Vorsitzenden Martin Schulz ihre Glaubwürdigkeit jetzt unter Beweis stellen, indem sie konkrete Vorhaben umsetzen, sagte er im Interview mit dem Deutschlandfunk. weiterlesen

Bernd Riexinger

Der personifizierte Wirtschaftsanachronismus

Der personifizierte Wirtschaftsanachronismus

Die so genannten "Fünf Wirtschaftsweisen" haben heute ihr Jahresgutachten vorgelegt. Darin verteidigen sie die massiven Handelsüberschüsse Deutschlands. "Die Fünf Wirtschaftsweisen sind der personifizierte Wirtschafts-Anachronismus", kritisiert Bernd Riexinger, der Vorsitzende der Partei DIE LINKE. "Blind halten sie am überholten Dogma von Deutschland als Exportnation fest. Doch die Bundesregierung muss jetzt handeln und ihren wirtschaftspolitischen Kurs ändern, sonst drohen wirtschaftliche Einbrüche und Arbeitsplatzverluste." weiterlesen

Ulla Jelpke

Fluchtursachen bekämpfen statt Abschottungsgipfel veranstalten

Fluchtursachen bekämpfen statt Abschottungsgipfel veranstalten

"Dieses Treffen dient wieder einzig und allein der Abschottung. Nordafrikanische Staaten sollen nach dem Vorbild des grandios gescheiterten EU-Türkei-Deals zu Bollwerken an der EU-Außengrenze ausgebaut werden. Mauern, Lager und Zäune können Menschen, die vor Folter, Hunger und Tod fliehen, nicht stoppen. Sie werden so nur auf immer gefährlichere Fluchtrouten gezwungen. Das gebetsmühlenartig wiederholte Credo der Abschottung bedeutet nichts anderes, als den Tod von tausenden Schutzsuchenden in Kauf zu nehmen", kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, die heutige Innenministerkonferenz in Rom. weiterlesen

Spendenbarometer - Stand: 24. März 2017

Ziel:
Ziel500.000 Euro
Erreicht:
Erreicht 170.898,04 Euro

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Informationen aus den Ländern

Nordrhein-Westfalen

SPD vor Grundsatzentscheidung: Was denn nun, Frau Kraft?

Während die SPD-Führung ihrer Basis im "Schulz-Rausch" das Gefühl vermittelt, wieder ihre soziale Ader entdeckt zu haben, schließt Hannelore Kraft in NRW eine Koalition ihrer Partei mit der FDP nicht aus. "Das ist wirklich ein starkes Stück und ein eindeutiges Signal in Richtung weiterlesen