Dietmar Bartsch

Diese Euphorie sei den Sozialdemokraten gegönnt

Diese Euphorie sei den Sozialdemokraten gegönnt

Dass es zum Teil inhaltliche Übereinstimmungen mit der SPD gibt, begrüßt Fraktionschef der LINKEN im Bundestag, Dietmar Bartsch. Jedoch müssten die Sozialdemokraten unter ihrem neuen Vorsitzenden Martin Schulz ihre Glaubwürdigkeit jetzt unter Beweis stellen, indem sie konkrete Vorhaben umsetzen, sagte er im Interview mit dem Deutschlandfunk. weiterlesen

Bernd Riexinger

Der personifizierte Wirtschaftsanachronismus

Der personifizierte Wirtschaftsanachronismus

Die so genannten "Fünf Wirtschaftsweisen" haben heute ihr Jahresgutachten vorgelegt. Darin verteidigen sie die massiven Handelsüberschüsse Deutschlands. "Die Fünf Wirtschaftsweisen sind der personifizierte Wirtschafts-Anachronismus", kritisiert Bernd Riexinger, der Vorsitzende der Partei DIE LINKE. "Blind halten sie am überholten Dogma von Deutschland als Exportnation fest. Doch die Bundesregierung muss jetzt handeln und ihren wirtschaftspolitischen Kurs ändern, sonst drohen wirtschaftliche Einbrüche und Arbeitsplatzverluste." weiterlesen

Sahra Wagenknecht

Hartz IV heißt Absturz in die Armut

Hartz IV heißt Absturz in die Armut

Sahra Wagenknecht erklärt im Interview mit der dpa, dass ein Politikwechsel dringend nötig, aber auch möglich ist: "Nur eine starke LINKE öffnet den Weg zu einer sozialeren Politik" unterstreicht die Spitzenkandidatin der Partei DIE LINKE: "Eine Wechselstimmung gibt es seit Langem in dem Sinne, dass sich die Mehrheit eine andere Politik wünscht: Eine Politik, die sich mehr um sozialen Ausgleich und Gerechtigkeit kümmert. Diese Stimmung hat sich nur lange nicht in den Umfrageergebnissen der Parteien niedergeschlagen. DIE LINKE hatte zwar relativ gute Werte, aber die Menschen wissen natürlich, dass wir nicht allein eine Regierung bilden können. ..." weiterlesen

Ulla Jelpke

Fluchtursachen bekämpfen statt Abschottungsgipfel veranstalten

Fluchtursachen bekämpfen statt Abschottungsgipfel veranstalten

"Dieses Treffen dient wieder einzig und allein der Abschottung. Nordafrikanische Staaten sollen nach dem Vorbild des grandios gescheiterten EU-Türkei-Deals zu Bollwerken an der EU-Außengrenze ausgebaut werden. Mauern, Lager und Zäune können Menschen, die vor Folter, Hunger und Tod fliehen, nicht stoppen. Sie werden so nur auf immer gefährlichere Fluchtrouten gezwungen. Das gebetsmühlenartig wiederholte Credo der Abschottung bedeutet nichts anderes, als den Tod von tausenden Schutzsuchenden in Kauf zu nehmen", kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, die heutige Innenministerkonferenz in Rom. weiterlesen

Spendenbarometer - Stand: 22. März 2017

Ziel:
Ziel500.000 Euro
Erreicht:
Erreicht 168.717,04 Euro

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Informationen aus den Ländern

Hamburg

G 20 -Gipfel: Kosten explodieren jetzt schon

Gestern hat der parlamentarische Staatssekretär des BMF, Jens Spahn, dem Haushaltsausschuss des Bundestages mitgeteilt, dass die Stadt Hamburg bis zu 50 Mio. € außerplanmäßig für den OSZE- und den G 20-Gipfel erhalten sollte. "Bisher waren nach unseren Information rund 200 Mio. €weiterlesen