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		<title>DIE LINKE.</title>
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		<description>Meldungen der LINKEN</description>
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			<title>DIE LINKE.</title>
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			<description>Meldungen der LINKEN</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bundesregierung trägt Mitschuld an dramatischer Zuspitzung in Griechenland</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/bundesregierung-traegt-mitschuld-an-dramatischer-zuspitzung-in-griechenland/</link>
			<description>Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, gibt der Bundesregierung eine Mitschuld an der dramatischen Zuspitzung in Griechenland. Die zur Schau gestellte Unbeweglichkeit und Spekulationen über den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone hätten zur Zuspitzung der Lage entscheidend beigetragen. Klaus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin erschüttert über die Zuspitzung der Lage in Griechenland. Die Botschaft des Bank Runs ist eindeutig: Die Griechinnen und Griechen erwarten von Europa nichts mehr und wollen wenigstens ihre Euros retten. Die Lippenbekenntnisse aus Deutschlands zum Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone sind solange unglaubwürdig, wie hochrangige Regierungsvertreter immer wieder die Spekulationen befeuern. Die Bundesregierung quatscht die griechische Demokratie in den Abgrund. Praktisch tut die Bundesregierung seit Monaten nichts anderes, als immer mehr europäische Demokratien mit Spardiktaten und Erpressungsversuchen zu destabilisieren. Jeder Millimeter Verhandlungsbereitschaft aus Europa hätte in Griechenland die Regierungsbildung erleichtert. Wenn Europa endlich der EZB erlauben würde, die Staaten unter Auflagen mit Direktkrediten zu versorgen, wäre die Spekulationskrise bald Geschichte. Das Scheitern der Regierungsbildung in Athen geht auch auf das Konto der schwarz-gelben Betonköpfe in Berlin. Unsere griechischen Freunde von SYRIZA machen genau das Richtige: Sie sagen Nein zu Lohnsenkungen, Rentenkürzungen und Sozialabbau. Das ist der Weg, den alle europäischen Linksparteien einschlagen. Wenn es in Griechenland Neuwahlen gibt, dann ist die Mehrheit für diesen Kurs greifbar.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Euro-Krise</category>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Antwort auf Sturheit heißt Streik</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/die-antwort-auf-sturheit-heisst-streik/</link>
			<description>Anlässlich der aktuellen Entwicklung der Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie erklärt Michael Schlecht, Mitglied im Vorstand der Partei DIE LINKE:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Arbeitgeber in der der Metall- und Elektroindustrie werden wohl nur mit Streiks zur Vernunft kommen. Über die Lohnerhöhungen wurde dem Vernehmen nach noch gar nicht gesprochen. Die Arbeitgeber schalten schon bei den Forderungen nach Regulierung der Leiharbeit und unbefristeter Übernahme von Auszubildenden auf stur. Forderungen, auf die nicht verzichtet werden kann.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blockupy Frankfurt: Recht auf Versammlungsfreiheit durchsetzen</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/blockupy-frankfurt-recht-auf-versammlungsfreiheit-durchsetzen/</link>
			<description>Angesichts der Bestätigung des Verbots zahlreicher Blockupy-Proteste, erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir nehmen die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Hessen, die Verbote von Veranstaltungen im Rahmen der Blockupy-Proteste zu bestätigen, nicht hin.<br />Gemeinsam mit dem Bündnis &quot;Blockupy Frankfurt&quot; werden wir alles tun, damit das Recht auf Versammlungsfreiheit durchgesetzt werden kann.
Die Kritik an der Politik der EU und der Regierung Merkel, die zur massiven Verarmung und zum Abbau von demokratischen Rechten führt, wird nicht verstummen.
Auf der heutigen Räumung des Occupy-Camps an der EZB in Frankfurt, hat DIE LINKE durch ihre Präsenz Solidarität gezeigt. Der friedliche Verlauf der Räumung hat gezeigt, dass die Gewaltszenarien der Stadtverwaltung eine Diffamierung sind. Wir bleiben dabei: Wir werden unseren berechtigten Protest auf die Straße tragen, von uns wird keine Eskalation ausgehen!]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Euro-Krise</category>
			<category>Bürgerrechte</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Blockupy</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für das uneingeschränkte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit!</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/fuer-das-uneingeschraenkte-grundrecht-auf-versammlungsfreiheit/</link>
			<description>Angesichts des weiteren bestehenden Verbots vieler Aktivitäten im Rahmen der Blockupy-Krisenproteste, erklärt Klaus Ernst, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich unterstütze den Aufruf des Komitees für Grundrechte und Demokratie &quot;Für das uneingeschränkte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit!&quot; Es kann nicht sein, dass Kundgebungen, Mahnwachen und Demonstrationen gegen die europäische Krisenpolitik und die Verarmung breiter Bevölkerungsgruppen in der EU verboten werden. Die Stadt Frankfurt am Main versagt Tausenden, die vom 16. bis 19. Mai in Frankfurt berechtigter Weise demonstrieren wollen, das grundgesetzlich geschützte und garantierte Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit. DIE LINKE wird das Verbot nicht hinnehmen und ruft ihre Mitglieder auf, ihren Protest gegen dieses undemokratische Vorgehen und für den Erhalt von Demokratie und Sozialstaat in der EU in die Öffentlichkeit zu tragen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Euro-Krise</category>
			<category>Blockupy</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demoverbot in Frankfurt - Demokratieabbau durch Fiskalpakt wirft Schatten voraus</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/demoverbot-in-frankfurt-demokratieabbau-durch-fiskalpakt-wirft-schatten-voraus/</link>
			<description>&quot;Auch wenn die schwarz-grüne Stadtregierung von Frankfurt alles tut, um die Krisenproteste über Himmelfahrt zu verhindern, werden wir gemeinsam mit tausenden Menschen aus ganz Europa gegen die unsozialen Spardiktate und für ein demokratisches, soziales und friedliches Europa auf die Straße gehen&quot;,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Christine Buchholz weiter: &quot;Es ist ein Skandal, wie die Frankfurter Stadtregierung alle Register zieht, um unseren Protest im Vorfeld zu diskreditieren und kriminalisieren. Der Demokratieabbau durch den EU-Fiskalpakt wirft seine Schatten voraus.<br /><br />Der Vorschlag, entweder auf die symbolischen Platzbesetzungen oder auf die Demonstration zu verzichten, ist nicht hinnehmbar. Die Blockupy-Tage sind ein Gesamtkonzept. Die Veranstaltungen, Diskussionen und Informationsveranstaltungen im Rahmen der symbolischen Platzbesetzungen dienen der demokratischen Willensbildung, die für den 19.5. geplante Demonstration soll dem Protest viele friedliche Ausdrucksformen geben. Wir werden weder auf die demokratische Willensbildung noch auf unseren Protest zu verzichten. Wir fordern die Stadt Frankfurt auf, endlich unser grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit zu respektieren.&quot;<br /><br />Sahra Wagenknecht:&nbsp; &quot;In Griechenland und Frankreich wurde die unsoziale Kürzungspolitik bereits abgewählt, auch in anderen Ländern stehen Massenproteste, Kundgebungen und Streiks auf der Tagesordnung. Nun kommt es auf uns in Deutschland an: Lasst uns den friedlichen Protest zur Deutschen Bank und zur Europäischen Zentralbank tragen, lasst uns ein starkes Zeichen setzen gegen Kürzungsdiktate und Bankenrettungspakete, gegen den undemokratischen Fiskalpakt und den permanenten Bankenrettungsschirm ESM. Wir mobilisieren weiter. Blockupy Frankfurt - jetzt erst Recht!&quot;]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Euro-Krise</category>
			<category>Bürgerrechte</category>
			<category>Blockupy</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf die Zerstörung des Sozialstaats folgt die Zerstörung der Demokratie</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/auf-die-zerstoerung-des-sozialstaats-folgt-die-zerstoerung-der-demokratie/</link>
			<description>Erst diese Woche hat das Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main den Occupy-Aktivisten mitgeteilt, dass das Camp vor der Europäischen Zentralbank bis zum 23. Maierlaubt sei. Heute wurde das Camp für den Zeitraum vom 16. bis 20. Mai verboten. Dazu erklären Sahra Wagenknecht, stellvertretende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über viele Monate haben die Occupy-Camper friedlich vor der Europäischen Zentralbank ihren Protest mit kreativen Aktionen zum Ausdruck gebracht. Mehrfach haben sie gemeinsam mit Bündnispartnern friedliche Großdemonstrationen organisiert. Nun wird ihr nachweislich friedlicher Protest kriminalisiert.<br /><br />Die Entscheidung des schwarz-grünen Magistrats ist vollkommen unverständlich. Da von dem Occupy-Camp nachweislich keine Gefahr ausgeht, bleibt nur die Schlussfolgerung, dass das Verbot politisch motiviert ist. Mit allen Mitteln soll der Protest gegen die europäische Sparpolitik, die ganzen Generationen die Perspektive nimmt, am Sitz der Europäischen Zentralbank verhindert werden. Auf die Zerstörung des Sozialstaats folgt die Zerstörung der Demokratie.<br /><br />Wie fordern die Ordnungspolitikerinnen und -politiker der schwarz-grünen Stadtregierung auf, den mentalen Schützengraben zu verlassen. Das Blockupy-Bündnis hat mehrfach Kooperation und weitere Gespräche angeboten. Wir fordern den schwarz-grünen Magistrat auf, dieses Angebot endlich anzunehmen. Es hilft nicht, den Protest gegen soziale Ungerechtigkeit zu bekämpfen, die sozialeUngerechtigkeit muss bekämpft werden. Der Protest dagegen ist nicht nur legitim, sondern dringend nötig.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Euro-Krise</category>
			<category>Blockupy</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kürzungspolitik abwählen!</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/kuerzungspolitik-abwaehlen/</link>
			<description>&quot;Das Griechenland aufgezwungene Spardiktat ist gescheitert, auch in Frankreich wurde die unsoziale Kürzungspolitik abgewählt. Die Bevölkerung lässt sich nicht weiter auspressen, nur damit Bankprofite gesichert werden. Die Linke in Europa muss jetzt zusammenstehen, um den Sozialkahlschlag zu beenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Spardiktate müssen ebenso zurückgenommen werden wie der undemokratische Fiskalvertrag und der permanente Bankenrettungsschirm ESM. Es kann nicht sein, dass riesige Milliardensummen für die Bankenrettung verpulvert werden und die Bevölkerung anschließend für die Kosten bluten muss. Wer Schulden bekämpfen will, muss die Reichen zur Kasse bitten und die Banken vergesellschaften und strikt regulieren. Für diese Forderungen setzt sich DIE LINKE mit aller Energie ein: Ob im Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen oder bei den Krisenprotesten in Frankfurt, die für den 16. bis 19. Mai geplant sind.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Euro-Krise</category>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Gefahr geht vom EU-Spardiktat aus, nicht von den Protesten</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/die-gefahr-geht-vom-eu-spardiktat-aus-nicht-von-den-protesten/</link>
			<description>Das Stadt Frankfurt verbietet nun auch die internationale Demonstration gegen das Spardiktat am 19. Mai 2012 von &quot;Blockupy Frankfurt&quot;. Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Partei DIE LINKE, erklärt dazu:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom Spardiktat der EZB, EU und IWF geht die Gefahr für die Menschen aus, nicht von den Demonstranten. Mit Fiskalpakt und Europäischem Stabilitätsmechanismus wollen die Regierungen in ganz Europa soziale Errungenschaften und demokratische Rechte zunichtemachen.<br /><br />Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Roth (CDU) tritt das elementare Recht der Versammlungsfreiheit mit Füßen. Offenbar will sie internationale Proteste im Bankenviertel verhindern. Die Nervosität der Regierenden ist groß. Sie befürchten zu recht europaweiten Widerstand gegen den Angriff auf Sozialstaat und Demokratie.<br /><br />Wir lassen uns den Widerstand nicht verbieten. Wir mobilisieren jetzt erst recht. Das Demonstrationsverbot hat eine breite Empörung hervorgerufen, es wird keinen Bestand haben. Die Aktionstage mit der großen internationalen Demonstration, Platzbesetzungen und zahlreichen inhaltlichen Diskussionen zur Euro-Krise werden stattfinden.<br /><br />DIE LINKE steht an der Seite sozialer Bewegungen, die sich gegen das europaweite Spardiktat der Troika von IWF, EZB und EU mit gewaltfreien und kreativen Mitteln wehren. Griechen und Franzosen haben das Spardiktat bereits an den Wahlurnen abgestraft.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Bürgerrechte</category>
			<category>Euro-Krise</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IG Metall: Knackige Lohnerhöhung durchsetzen!</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/ig-metall-knackige-lohnerhoehung-durchsetzen/</link>
			<description>Gegen sture Unternehmer hilft nur Druck. Eine Tariferhöhung um 6,5 Prozent in der Metall- und Elektroindustrie ist mehr als gerechtfertigt. Wegen der Verluste in der Vergangenheit und um die Entwicklung der Löhne mit dem europäischen Ausland anzugleichen, erklärt Michael Schlecht zur Vorverlegung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Selbst Bundesfinanzminister Schäuble unterstützt höhere Löhne. Ausdrücklich um einen Beitrag zur Angleichung der Lohnentwicklung mit den anderen europäischen Ländern zu leisten und um den Ungleichgewichten in den Leistungsbilanzen zu begegnen. Dieser Erkenntnisfortschritt ist lobenswert.<br /><br />Jedoch ist das deutsche Lohndumping vor allem durch die Prekarisierung der Arbeit, vor allem außerhalb der der Metall- und Elektroindustrie, entstanden. Wenn Schäuble konsequent wäre, müsste er die Rückabwicklung der Agenda 2010 angehen. Also die Reregulierung von Leiharbeit, Teilzeitjobs und Befristungen. Und er müsste die IG Metall nicht nur bei ihrer Lohnforderung unterstützen, sondern auch bei der Forderung nach Zurückdrängung der Leiharbeit und der unbefristeten Übernahme der Auszubildenden.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>8. Mai: Tag der Befreiung - konsequent gegen Nazis und für Toleranz</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/8-mai-tag-der-befreiung-konsequent-gegen-nazis-und-fuer-toleranz/</link>
			<description>Anlässlich des 67. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges erklärt der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Werner Dreibus:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 8. Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg zu Ende: Die Alliierten siegten über den deutschen Faschismus, beendeten millionenfaches Morden, das Leiden und die Verfolgung Andersdenkender, Andersglaubender, Anderslebender.<br /><br />Die Opfer der faschistischen, antisemitischen und rassistischen Brutalität in den Jahren der Nazi-Herrschaft sind uns heute noch zwingend Verpflichtung – gemeinsam zu handeln, aufzustehen gegen den braunen Ungeist, rechte Hetzer, Intoleranz und Hass. Die Morde des NSU, die Naziaufmärsche und die Hakenkreuz-Schmierereien erinnern uns daran, dass der Schoß, aus dem Nazideutschland, Krieg und Zerstörung erwuchsen, noch immer fruchtbar ist. Sie mahnen uns, Frieden und Demokratie als hohe Werte täglich zu schützen.&nbsp; <br /><br />Dies gelingt nur, wenn die Gesellschaft zusammensteht - wenn die Politik Projekte gegen Rechts weiter und stärker fördert, Schulen qualifiziert aufklären und zivilgesellschaftliches Engagement gewürdigt und nicht kriminalisiert wird. DIE LINKE kämpft für ein Verbot der NPD und aller rechtsextremistischen Strukturen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Antifaschismus</category>
			<category>Gegen Rechts</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Proteste lassen sich nicht verbieten</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/proteste-lassen-sich-nicht-verbieten/</link>
			<description>&quot;In einer Demokratie lassen sich Proteste nicht verbieten. Für DIE LINKE ist die geplante Einschränkung der Demonstrations- und Versammlungsfreiheit nicht akzeptabel und wir rufen die Stadt Frankfurt auf, Demonstrationsfreiheit für alle Tage zu gewährleisten und Zeltcamps zu ermöglichen. Sollte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE weiter: &quot;Es ist das gute Recht der Menschen in Europa, gegen die Zerstörung des Sozialstaats, die massenhafte Vernichtung von Arbeitsplätzen und die permanente Bankenrettung auf die Straße zu gehen. Es bleiben nur noch wenige Wochen, um die Ratifizierung des verfassungswidrigen Fiskalvertrags und den permanenten europäischen Bankenrettungsschirm ESM zu stoppen. Wer verhindern will, dass die Politik der unsozialen Kürzungsprogramme europaweit in Stein gemeißelt wird, während den Banken gleichzeitig weitere Milliardensummer nachgeworfen werden, der sollte sich an den Protesten in Frankfurt beteiligen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Euro-Krise</category>
			<category>Bürgerrechte</category>
			<category>Blockupy</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Prozent sind eine Frechheit</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/drei-prozent-sind-eine-frechheit/</link>
			<description>Zu den laufenden Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie erklärt Michael Schlecht, Mitglied des Parteivorstands der LINKEN:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die seitens der Arbeitgeber angebotenen drei Prozent Lohnerhöhung auf 14 Monate sind eine Frechheit. Sie entsprechen knapp 2,6 Prozent auf 12 Monate gerechnet; dies wäre nur ein Ausgleich für Preissteigerungen. Die Beteiligungen an den Warnstreiks sind ein ermutigendes Signal, dass sich die Kolleginnen und Kollegen dies nicht gefallen lassen. Ohne Streiks wird ein höheres Ergebnis nicht zu erreichen sein. Dies gilt auch für die Forderungen nach unbefristeter Übernahme und der Regulierung von Leiharbeit.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			<category>Mindestlohnkampagne</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäischer Tag der Menschen mit Behinderungen wird ernst genommen</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/europaeischer-tag-der-menschen-mit-behinderungen-wird-ernst-genommen/</link>
			<description>Zum Europäischen Tag der Menschen mit Behinderungen am 5. Mai erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der Parteivorstandes der Partei DIE LINKE, Irene Müller:</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE LINKE beschäftigt sich mit der Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen seit November 2009. Es gibt viele Barrieren in den Köpfen zu überwinden und die Bewusstseinsbildung nach Art. 8 der Behindertenrechtskonvention ist in allen Bereiche linker Politik zu etablieren. Das gilt für das neue Programm der Partei und gilt weiterhin für die Erarbeitung einer neuen Satzung, für die Erarbeitung in Bund, Ländern und Kommunen. Die Arbeitsaufgaben und gesteckten Ziele in den Zusammenschlüssen und Bundesarbeitsgemeinschaften müssen den inclusiven Gesellschaftsansatz beachten. Sie müssen wissen, dass Menschen mit Behinderungen zur Vielfalt unseres Lebens gehören.<br /><br />Im Art. 8 wird die Bewusstseinsbildung sehr differenziert dargestellt, umfangreich erläutert und umfassend auf alle Bereiche des Lebens bezogen. Die BAG Bildung hat in den von ihr erarbeiteten Papieren schon sehr genau die Rahmenbedingungen für eine inclusive Bildung beschrieben. Erste Ansatzpunkte linker Bildungspolitik finden wir auch im neuen Programm zu den Themen Aus- und Weiterbildung.<br /><br />Interessante Gespräche führte die BAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik mit Vertreterinnen und Vertretern der BAG Kommunalpolitik. Es gibt unendlich viel Arbeit auf kommunalpolitischer Ebene. Die Kommunalpolitiker sind wichtige Multiplikatoren für das politische Engagement in Kreisen, Städten und Gemeinden. Denn auf dieser Ebene findet das tägliche Leben von allen Menschen statt, ob sie klein oder gross sind; Mann, Frau oder Kind; mit oder ohne Behinderung.<br /><br />Diese Vielfalt der Menschen gehört in unser Leben. Die Rahmenbedingungen sind so zu gestalten, dass wir miteinander leben können. Das Bewusstsein zu sehen, was der Mensch neben mir für ein selbstbestimmtes Leben benötigt, ist auszubilden. Nur so wird die UN- Behindertenrechtskonvention in der Praxis umzusetzen sein.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht nur am 1. Mai - jeden Tag für gute Arbeit kämpfen</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/nicht-nur-am-1-mai-jeden-tag-fuer-gute-arbeit-kaempfen/</link>
			<description>Zur Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt im Monat April erklärt die Bundesgeschäftsführerin der LINKEN, Caren Lay:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern - am 1. Mai - gingen in ganz Deutschland die Menschen für gute Arbeit, gute Löhne und gute Renten auf die Straße.<br /><br />Die offiziell 2,963 Millionen Arbeitslosen, die heute aus Nürnberg für den Monat April gemeldet werden, zeigen wie notwendig der Kampf um existenzsichernde, gute Arbeit ist. Ohne statistische Tricks wären es, so hat DIE LINKE auch in diesem Monat nachgerechnet, sogar 3,769 Millionen Menschen ohne Arbeit. Dazu kommen die Millionen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, in Leiharbeit und Mini-Jobs und damit in sozialer Unsicherheit und Zukunftsangst.&nbsp; <br /><br />Wir fordern daher eine aktive Arbeitsmarktpolitik, die Menschen in existenzsichernde, sozialversicherungspflichtige Arbeit bringt. Wir brauchen nun endlich schnell einen gesetzlichen Mindestlohn. Eine Mogelpackung, wie sie die Union vorschlägt, wird DIE LINKE nicht akzeptieren. Wir brauchen einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro ohne Unterschiede zwischen Ost und West. Das wird auch neue Arbeitsplätze schaffen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			<category>Hartz IV</category>
			<category>Mindestlohnkampagne</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europa braucht eine Lohn- und Sozialoffensive</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/europa-braucht-eine-lohn-und-sozialoffensive/</link>
			<description>Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst fordert vor dem 1. Mai 2012 eine &quot;europäische Lohn- und Sozialoffensive&quot; und definiert die Eckpunkte eines &quot;Politikwechsels für Arbeit und soziale Gerechtigkeit&quot;. Klaus Ernst erklärt:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist Zeit für einen Kurswechsel. Der neoliberale Marktradikalismus hat das europäische Projekt in die tiefste Krise seit dem Beginn des Einigungsprozesses geführt. Das Spardiktat von Merkel und Sarkozy hat die Krise verschärft. Heute kehrt an der Peripherie des Kontinents der Hunger zurück, die Demokratie wird geschliffen, und die Massenarbeitslosigkeit verbreitet Hoffnungslosigkeit. Ganz Europa droht ein verlorenes Jahrzehnt der Stagnation. Die ILO hat gerade eben festgestellt, dass die Politik die Krise verschärft und eine Welle des Sozialabbaus erzeugt hat. Auch in der Bundesrepublik kommen die Früchte der Arbeit vieler nur in den Taschen weniger an. Dieser Aufschwung funktioniert nach dem Prinzip, volle Auftragsbücher für die Bosse, leere Portemonnaies für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Realeinkommensverluste für die Rentnerinnen und Rentner. Befristete Jobs, Minijobs und Leiharbeit machen immer mehr Beschäftigte krank.<br />&nbsp;<br />Wir brauchen eine europäische Lohn- und Sozialoffensive. Höhere Löhne, Renten und Sozialleistungen sind für Europa der einzige Ausweg aus der Krise. Deutschland muss den Anfang machen. Die Eckpunkte eines Politikwechsels für Arbeit und soziale Gerechtigkeit liegen auf der Hand. Die Lohnbremsen müssen aus dem Arbeitsrecht entfernt werden. Schluss mit der Lohndiskriminierung der Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter, her mit einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde. Die Rentenbremsen müssen aus der Rentenformel raus, damit die Rentner wieder am Wohlstandszuwachs der Gesellschaft teilhaben. Zusätzlich brauchen wir eine solidarische Mindestrente von 900 Euro. Die Demütigung der Arbeitslosen durch das entwürdigende Hartz-System muss ein Ende haben. Hartz&nbsp; IV muss weg, eine armutsfeste und repressionsfreie Grundsicherung muss her.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betreuungsgeld: lebensfern, unsozial und noch nicht mal gewollt</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/betreuungsgeld-lebensfern-unsozial-und-noch-nicht-mal-gewollt/</link>
			<description>Zum aktuellen Streit in der Regierungskoalition um das Betreuungsgeld erklärt die Bundesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE, Caren Lay:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Gesetzentwurf über die Herdprämie gehört in die Tonne. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition muss spätestens nach den aktuellen Umfrageergebnissen zum Betreuungsgeld endlich zur Kenntnis nehmen, dass ihre lebensfernen und unsozialen Vorschläge von der Mehrheit der Bevölkerung nicht unterstützt werden. Die rückwärtsgewandte Familienpolitik der Bundesregierung lässt sich nun nicht mehr länger schönreden. Das ist nicht zuletzt der Tatenlosigkeit der Familienministerin Schröder zu verdanken.<br /><br />Doch damit nicht genug. Selbst in den eigenen Reihen gibt es deutliche Kritik und die Justizministerin meldet verfassungsrechtliche Bedenken an. Das ist ein deutliches Zeichen für das chaotische Agieren der Koalition. Weder Kanzlerin noch die CSU sind&nbsp; in der Lage, sich den familienpolitischen Herausforderungen im Hier und Jetzt zu stellen und dem Betreuungsnotstand wirksam zu begegnen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das gute Leben entdecken, statt blind im Hamsterrad der Arbeit zu laufen</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/das-gute-leben-entdecken-statt-blind-im-hamsterrad-der-arbeit-zu-laufen/</link>
			<description>Zum morgigen Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping:</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den letzten Jahren stieg die Arbeitsintensivierung und Leistungsverdichtung - in immer weniger Zeit muss immer mehr geleistet werden. 10 bis 15 Prozent der Beschäftigten in Deutschland sind ausgebrannt - wegen Stress und Hetze bei der Arbeit. Jeder zweite&nbsp; Beschäftigte fühlt sich sehr häufig oder oft gestresst. Dagegen helfen Arbeitszeitverkürzung oder etwas mehr Pausen gewiss etwas.<br /><br />Grundlegend ist aber die Frage zu stellen, warum in einem so hochproduktiven und reichen Land noch mehr und noch schneller gearbeitet werden muss: Das kapitalistische Konkurrenz- und Profitprinzip muss zur Arbeitshetze führen - es geht um die Behauptung und den Ausbau von Marktanteilen, die Sicherung und Steigerung von Profiten. Und es gibt die Angst um die Existenzsicherung bei den Beschäftigten, die willfährig für die intensive Ausbeutung machen. Kleine Reparaturen innerhalb des Prinzips helfen aber beim Grundsätzlichen nicht weiter: Wir brauchen eine radikale Demokratisierung der Wirtschaft, die Schluss macht mit der Herrschaft von Konkurrenz und Profit. Wir brauchen eine am Bedarf der Menschen orientierte Ökonomie. Darüber hinaus muss die Existenz und gesellschaftliche Teilhabe für alle gesichert sein - ohne wenn und aber.<br /><br />Eine Gesellschaft mit Menschen ohne Existenzängste wird ein entschleunigte Gesellschaft werden. Sie kann sich erlauben, darüber nachzudenken, was für das gute Leben eigentlich nötig ist, statt blind im Hamsterrad der Arbeit zu laufen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Mahnung von Guernica</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/die-mahnung-von-guernica/</link>
			<description>Zum 75. Jahrestag des Angriffs auf die baskische Stadt Guernica erklärt der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Werner Dreibus:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 26. April 1937 bombardierte die faschistische Legion Condor die baskische Stadt Guernica. Die Wehrmacht griff auf direkten Befehl Hitlers in den spanischen Bürgerkrieg gegen die rechtmäßig gewählte Regierung ein. Viele Hundert&nbsp; Menschen fielen den Nazis an diesem Tag zum Opfer, sie verbrannten in ihren eigenen Häusern, wurden auf der Flucht erschossen und von Granaten zerfetzt.<br /><br />Guernica steht für den Vernichtungskrieg, mit dem Nazi-Deutschland ab 1939 die Welt überzog: Unter Missachtung aller Konventionen und aller ethischen Grundsätze wurde Terror&nbsp; gegen die Zivilbevölkerung zum wesentlichen Bestandteil faschistischer Kriegsführung. Wir gedenken der Opfer des feigen Angriffs und verneigen uns vor Pablo Picasso, der die Monströsität des Bombardements mit seinem weltberühmten Gemälde „Guernica“ anprangerte. Er schuf damit ein bleibendes Zeichen gegen Faschismus, das angesichts der rassistischen Morde von Neonazis in Deutschland noch immer hochaktuell ist.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Generalrevision von Hartz IV muss auf die Tagesordnung</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/generalrevision-von-hartz-iv-muss-auf-die-tagesordnung/</link>
			<description>Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, verlangt angesichts des Berliner Hartz IV-Urteils und der koalitionsinternen Debatten um einen gesetzlichen Mindestlohn eine &quot;Generalrevision von Hartz IV&quot;. Kernelemente einer Reform müssen nach Ernsts Ansicht die Festsetzung eines verfassungsgemäßen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Berliner Hartz-IV-Urteil ist ein Meilenstein und eine Ohrfeige für die ganz große Koalition, die vor einem Jahr sehenden Auges einen verfassungswidrigen Regelsatz beschlossen hat. Das Berliner Sozialgericht hat wegen der fortgesetzten Arbeitsverweigerung der Politik erstmals eine Zahl für den Regelsatz errechnet. Hinter die 410 Euro des Berliner Urteils kann nun auch die Bundesregierung nicht mehr zurück. Das ist gut so, auch wenn 410 Euro immer noch zu wenig sind, um den Anforderungen des Grundgesetzes zu genügen.<br /><br />Der nächste Schritt ist deshalb eine Generalrevision von Hartz IV. Kernelemente der Reform müssen die Festsetzung eines verfassungsgemäßen Regelsatzes und die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns sein, der sicherstellt, dass wer Vollzeit arbeitet, davon würdig und ohne ergänzende Sozialhilfe leben kann. Die Politik hat versagt. Ich bin dafür, dass wir die Vorbereitung so einer Reform einer unabhängigen Kommission übertragen, in der Experten aus Wissenschaft, Sozialverbänden, Gewerkschaften und Erwerbsloseninitiativen übertragen. Das Parlament muss jetzt die Scharte der missglückten Von-der-Leyen-Reform schnell auswetzen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Hartz IV</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schwarz-Gelb und SPD droht verfassungsrechtlicher Schiffbruch bei Hartz IV</title>
			<link>http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/schwarz-gelb-und-spd-droht-verfassungsrechtlicher-schiffbruch-bei-hartz-iv/</link>
			<description>Das Sozialgericht Berlin urteilte, dass die Hartz-IV-Regelbedarfe verfassungswidrig bestimmt worden seien. Insbesondere wird beklagt, dass die Auswahl der unteren 15 Prozent der Alleinstehenden als Referenzgruppe zur Bestimmung der Regelbedarfe mit massiven Fehlern behaftet sei. Sie ist ohne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele grundsätzliche Kritikpunkte des Sozialgerichts hat die LINKE während der Gesetzgebung zu den neuen Regelbedarfen immer wieder vorgetragen. Nun haben Sozialrichter diese Kritiken bestätigt. CDU/CSU, FDP und SPD, die diesen Regelbedarfen zugestimmt haben, sollten sich schämen. Schwarz-Gelb und SPD droht mit der ignoranten Bestimmung der Regelbedarfe verfassungsrechtlicher Schiffbruch. Und das zu Recht. Aber nicht Häme ist angesagt. Wir brauchen endlich eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber, was zum guten Leben für alle gehört, und wie Transfersysteme so ausgestaltet werden können, dass das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Leben garantiert ist. DIE LINKE ist bereit, diese Debatte zu führen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Hartz IV</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:11:00 +0200</pubDate>
			
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