NOKIA Bochum muss bleiben

Diese Aktion ist inzwischen abgeschlossen.

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Oskar Lafontaine in Bochum

Nokia bekommt den Hals nicht voll. Auf dem Rücken der Beschäftigten will der Konzern seine Produktion nach Osteuropa verlagern. Mehr als 2.000 Beschäftigte in Bochum sollen trotz glänzender Bilanzen ihren Arbeitsplatz verlieren. Außerdem betroffen sind 1000 Beschäftigte von Zulieferfirmen, sowie 1.000 LeiharbeiterInnen. Wir sagen: Das ist ein Skandal!    
Nokia hat keine Skrupel, erst öffentliche Gelder abzugraben, reichlich Profite zu erwirtschaften und dann tausende Familien in die Arbeitslosigkeit und Armut zu entlassen. Werte wie Menschenwürde, gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit werden mit Füßen getreten.
Bei der Großkundgebung "Fünf vor Zwölf" am 22. Januar 2008 in Bochum waren auch der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Oskar Lafontaine, und zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten der Partei dabei.

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Unterschriftenaktion

Der Landesverband NRW sammelt auf seiner Internetseite Unterschriften gegen die geplante Schließung des NOKIA-Werkes in Bichum. mehr

Informationen
22. Januar 2008BAG Betrieb & Gewerkschaft

Solidarisch mit den Beschäftigten und Angehörigen von Nokia Bochum

Der SprecherInnenrat der Bundesarbeitsgemeinschaft Betrieb & Gewerkschaft der Partei DIE LINKE erklärt: mehr

18. Januar 2008Helmut Scholz

Wir brauchen in Europa Regulierungsmechanismen

Helmut Scholz, Mitglied des Parteivorstandes und des EL-Vorstandes, zur geplanten Schließung des NOKIA-Werks in Bochum.
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