Nein zur Nato

Nein zur Nato

Für DIE LINKE ist die Mobilisierung zu den Protesten zum NATO Gipfel ein deutliches Signal gegen die imperiale Kriegspolitik des Bündnisses, gegen die atomare Erstschlagsstrategie und den Krieg in Afghanistan. Die Mobilisierung knüpft an die erfolgreiche G8-Mobilisierung an und ist Teil der zahlreichen Wahlkämpfe im Superwahljahr 2009. Der Parteivorstand ruft die Mitglieder, Freundinnen und Freunde der LINKEN auf, sich an den Protestaktionen zum NATO-Gipfel zu beteiligen. Er unterstützt und verbreitet den internationalen Aufruf "Nein zur NATO – Nein zum Krieg" zu den Protesten. (Aus dem Beschluss des Parteivorstandes vom 22. November 2008)

NATO-Protest 2009

Beschluss des Parteivorstandes vom 22. November 2008 weiter

Material und Infos zur Anreise

Busse oder Sonderzüge fahren aus allen Bundesländern. Wer zu den Protestaktivitäten mobilisieren möchte, erhält zudem kostenlos Material der Partei DIE LINKE über die Landesgeschäftsstellen.
Infos und Material des Bündnisses sind zu beziehen über www.no-to-nato.org.

Infoschreiben

von Christine Buchholz, Wolfgang Gehrcke, Sascha Wagener an die Landesvorstände, Landesgeschäftsstellen, die BAG FIP, die LAGen FIP, die weiteren Parteivorstandsmitglieder und an alle weiteren interessierten Genossinnen und Genossen:
Infoschreiben 1 vom 20. Januar 2009 (PDF-Datei, 82 kB)
Infoschreiben 2 vom 25. Februar 2009 (PDF-Datei, 62 kB)
Infoschreiben 3 vom 27. März 2009 (PDF-Datei, 81 kB)

ReferentInnenpool

Stand 13. Februar 2009. (PDF-Datei, 68 kB)

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