Das Grundgesetz: Offen für eine neue soziale Idee

Konferenz am 6. und 7. März 2009, Neues Rathaus Leipzig

Text

Zu den zentralen Anliegen linker und gewerkschaftlicher Politik zählte immer auch die verfassungsrechtliche Verankerung demokratischer und sozialer Rechte der Arbeiterschaft – welche Traditionslinien ziehen sich von der Weimarer Reichsverfassung über das Grundgesetz bis hin zu den Entwürfen für eine neue Verfassung nach 1989?  Das Grundgesetz legt nicht fest, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse so sein müssen wie sie sind. Es ist offen für Veränderungen, Das Grundgesetz ist nicht Schäubles Eigentum. Die Verankerung sozialer Grundrechte ist eine mögliche Weiterentwicklung, eine neue soziale Idee, zu der auf der Konferenz diskutiert wird. Und was ist aus den Hoffnungen, Erwartungen und Ansprüche an eine neue Verfassung geworden, die an den Runden Tischen 1989 und 1990 diskutiert wurden? Hierüber werden Zeitzeugen berichten.  
Wir freuen uns auf spannende Beiträge, interessante Diskussionen und hoffentlich großen Erkenntnisgewinn.

Die Konferenz

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Die Broschüre zur Konferenz (PDF-Datei, 608 kB)

Grundlage

Beschluss des Parteivorstandes vom 18. Oktober 2008. weiter