2005 bis 2006 - Wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Gruppe aus der WASG kommender MdBs der Fraktion DIE LINKE.
2002 bis 2005 - freiberufliche Redakteurin (u.a. Buchholz et al: Handbuch für Globalisierungskritiker)
1995 bis 2006 - Assistentin für Behinderte, zuerst bei der Hamburger Assistenzgenossenschaft und dann bei den Ambulanten Diensten Berlin e.V. Bis 2001 zusätzlich Durchführung diverser Freizeiten mit behinderten Kindern und Jugendlichen bei der ASBH e.V..
1998 bis 2002 - Studium des Zusatzfaches Geschichte in Hamburg.
1991 bis 1998 - Studium der Erziehungswissenschaften, Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Politik und Religion in Hamburg. Staatsexamen.
1990 - Abitur in Hamburg
2. April 1971 - geboren in Hamburg
Politischer Werdegang
Seit Juni 2007 - Mitglied im geschäftsführenden Parteivorstand der Partei DIE LINKE. Mitverantwortlich für die Bereiche Frieden/Abrüstung, Internationale Politik und die Erstellung des elektronischen Mitgliederrundbriefes. Mitarbeit im Bündnis gegen die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan.
Juni bis November 2007 - Für die WASG im Vorstand der Europäischen Linkspartei.
März 2007 - Wahl in den geschäftsführenden Bundesvorstand der WASG.
2006/2007 - Mitarbeit in der Vorbereitung der G8-Proteste um Heiligendamm
2004 - Eintritt in die WASG. Seit November 2004 Mitglied des Bundesvorstandes der WASG. Dort zuständig für Internationales, Krieg und Frieden, die Organisierung von Kampagnen (u.a. gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie und den G8-Gipfel in Heiligendamm) und die Erstellung eines elektronischen Mitgliederrundbriefes. Im Parteibildungsprozess Mitarbeit in der Steuerungsgruppe zwischen Linkspartei.PDS und WASG und in deren Untergruppe "Internationales."
2002 bis 2006 - Mitarbeit in der Initiative für ein Sozialforum in Deutschland und der Europäischen Vorbereitungsversammlung des ESF, Vorbereitung und Mobilisierung der Europäischen Sozialforen in Florenz, Paris, London und Athen.
2001 - Mitarbeit in der Mobilisierungskampagne zu den Protesten gegen den G8-Gipfel in Genua und in der internationalen Koordination der Proteste.
2000 - Mobilisierung aus Deutschland zu den Protesten gegen den EU-Gipfel in Nizza
1997 bis 2001 - Gründung eines Betriebsrats bei der Hamburger Assistenzgenossenschaft. Arbeit als Betriebsrätin und ötv-Vertrauensfrau.
Ab 1994 - Mitorganisatorin verschiedener Anti-Nazi-Aktivitäten, u.a. Aktionen gegen BFB, NPD in Hamburg
1994 bis 1999 - Mitglied in der SPD
Seit 1994 - Mitglied in der sozialistischen Organisation Linksruck
1993/1994 - Mitorganisatorin der Studierendenstreiks in Hamburg gegen das "Eckwertepapier" zum neoliberalen Umbau der Hochschulen in Deutschland
1992/1993 - Organisation und Durchführung einer Delegationsreise von Studierenden nach El Salvador
1991 - aktiv in der Bewegung gegen den zweiten Golfkrieg