Presseerklärungen

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Bernd Riexinger

Mit Sicherheit am Boden

Die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienstleister WISAG, Aeroground, Swissport Berlin, AHS und Ground Solution setzen ihren Kampf für faire Entlohnung heute fort. Die Billigfluglinie Ryanair hat nun eigenes Personal aus dem Ausland eingeflogen, das jetzt ohne Sicherheitsüberprüfung mit schnell ausgestellten Tagesausweisen auf dem Schönefelder Vorfelweiterlesen


Bernd Riexinger

Zum Tod von Horst Ehmke

Zum Tod von Ex-Kanzleramtsminister Horst Ehmke erklärt der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Bernd Riexinger:weiterlesen


Katja Kipping und Bernd Riexinger

Nicht nur am Frauentag: LINKE fordert Arbeitszeitverkürzung

Die Frauenbewegung hat viel erreicht. Dennoch zeigt ein Gutachten für den zweiten Gleichstellungsbericht die ungerechte Verteilung der Tätigkeiten zwischen den Geschlechtern: Frauen leisten täglich 52 Prozent mehr unbezahlte Arbeit als Männer. Sie kümmern sich um die Kindererziehung, um die Pflege von Angehörigen, um die Hausarbeit oder engagieren weiterlesen


Bernd Riexinger

Mindestlohn in Deutschland zu niedrig

"Die schwarz-rote Bundesregierung hat soziale Sicherheit und Gute Arbeit Stück für Stück abgeschafft", erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE zu einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung, wonach der Mindestlohn in Deutschland europaweit unterdurchschnittlich ist.weiterlesen


Katja Kipping, Katina Schubert und Sabine Berninger

Klarer Bruch der Flüchtlingskonvention muss Folgen haben - Wegschauen bei Misshandlungen ist eine Art Mittäterschaft

Erklärung der Parteivorsitzenden Katja Kipping, der Berliner Landesvorsitzenden Katina Schubert und der flüchtlingspolitischen Sprecherin im Thüringer Landtag Sabine Berninger zum Abschluss ihrer politischen Informationsreise zur Situation von Geflüchteten in Serbien nach Schließung der Balkanroute.weiterlesen


Bernd Riexinger

Kein Flüchtlings-Deal mit Ägypten

Die Kanzlerin reist am kommenden Donnerstag nach Ägypten. Im Zentrum stehen die bilateralen und wirtschaftlichen Beziehungen, regionale Fragen sowie die Migrationspolitik. Geplant ist zudem ein Treffen der Bundeskanzlerin und des Staatspräsidenten mit Vertretern der deutschen Wirtschaft. "Die Bundeskanzlerin darf den ägyptischen Machthaber Abdel Faweiterlesen


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