Presseerklärungen

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Christine Buchholz

Mali: Militäreinsatz verschärft ethnische Spannungen

Morgen soll im Bundestag über einen Antrag der Bundesregierung abgestimmt werden, die Bundeswehrsoldaten nach Mali entsenden will. Dazu erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Partei DIE LINKE:weiterlesen


Katja Kipping und Bernd Riexinger

Wir kämpfen für den Einstieg in eine solidarische Alternative

Am 20. Februar 2013 stellen die beiden Parteivorsitzenden, Katja Kipping und Bernd Riexinger den ersten Entwurf für das Bundestagswahlprogramm der LINKEN öffentlich vor. Der Entwurf ist in der Verantwortung der beiden Vorsitzenden unter Einbeziehung vieler Expertinnen und Experten und nach einer ersten Beratung im Parteivorstand der LINKEN entstandweiterlesen


Michael Schlecht

Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst: Kein Grund für Bescheidenheit

"Es gibt keinen Grund für Bescheidenheit bei den Lohnforderungen. Preisbereinigt liegen die Löhne immer noch unter dem Niveau von 2000. 6,5 Prozent Lohnforderung im öffentlichen Dienst ist nur ein erster Schritt um die Lohndrückerei endlich zu beenden", erklärt Michael Schlecht, gewerkschaftspolitischer Sprecher im Parteivorstand DIE LINKE und Spitweiterlesen


Caren Lay

Angebliche Strompreisbremse ist eine Nebelkerze

"Der Burgfrieden zwischen Rösler und Altmaier beruht auf einer falschen Analyse der Strompreisexplosion. Statt an die Konzerngewinne zu gehen behindern sie weiterhin den notwendigen Ausbau erneuerbarer Energie. Ihre angebliche Strompreisbremse entpuppt sich als Nebelkerze" erklärt Caren Lay, stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN und Expertiweiterlesen


Jan van Aken

Alle Waffenexporte nach Saudi-Arabien stoppen

Der stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN, Jan van Aken, kritisiert den geplanten Rüstungsdeal über die Lieferung von deutschen Kanonenbooten nach Saudi-Arabien scharf. Er erklärt:weiterlesen


Matthias Höhn

Überschüsse gehören den Versicherten

Die Bundesregierung will den Zuschuss an den Gesundheitsfonds weiter kürzen. Grund sei der Überschuss in der Gesundheitskasse. Der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn, kritisiert das Vorhaben und verlangt stattdessen Entlastungen bei den Versicherten. Er erklärt:weiterlesen


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