Presseerklärungen

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Michael Schlecht

10 Euro Mindestlohn dringender denn je

"Dass nach drei Jahren Verhandlungen der Branchenmindestlohn für den Einzelhandel gescheitert ist, ist eine Schande für Deutschland", kritisiert Michael Schlecht, gewerkschaftspolitischer Sprecher der LINKEN. Schlecht weiter:weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Investitionsprogramme statt Kürzungsdiktate

"Hollande hat völlig recht: Griechenland darf nicht weiter kaputt gespart werden. Wir brauchen Investitionsprogramme, anstelle von Kürzungsdiktaten. Statt den Banken weitere Steuermilliarden in den Rachen zu werfen, sollte das Geld zur Schaffung sinnvoller Arbeitsplätze verwendet werden. Nur so kann der dramatische Anstieg der Jugendarbeitslosigkeiweiterlesen


Christine Buchholz

Afghanistan: Die Mehrheit will den sofortigen Rückzug!

Im Zusammenhang mit dem NATO-Gipfel in Chicago kritisierte die Bundesregierung Frankreichs neuen Präsidenten Hollande für dessen Ankündigung, die französischen Truppen bereits 2012 aus Afghanistan zurückzuziehen. Dazu erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der LINKEN:weiterlesen


Christine Buchholz

Blockupy-Demonstration findet statt

Zu der soeben erfolgten Bestätigung der Blockupy-Demonstration für den morgigen Samstag, erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand der LINKEN:weiterlesen


Michael Schlecht

Alle Opelstandorte müssen erhalten bleiben

Zur Ankündigung von General Motors, das Opel-Stammwerk in Rüsselsheim und Bochum 2015 schließen zu wollen, erklärt das Mitglied des Vorstandes der Partei DIE LINKE, Michael Schlecht:weiterlesen


Sahra Wagenknecht und Christine Buchholz

Angst vor dem eigenem Volk

Anlässlich der Versammlungsverbote für die Blockupy-Aktionstage in Frankfurt erklären die stellvertretende Parteivorsitzende, Sahra Wagenknecht, und das Mitglied des Geschäftsführenden Parteivorstandes der LINKEN, Christine Buchholz:weiterlesen


Klaus Ernst

Bundesregierung trägt Mitschuld an dramatischer Zuspitzung in Griechenland

Der Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, gibt der Bundesregierung eine Mitschuld an der dramatischen Zuspitzung in Griechenland. Die zur Schau gestellte Unbeweglichkeit und Spekulationen über den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone hätten zur Zuspitzung der Lage entscheidend beigetragen. Klaus Ernst erklärt:weiterlesen


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