Presseerklärungen

Treffer 1 bis 10 von 23

Gesine Lötzsch

Treuhand kann kein Vorbild für Griechenland sein

Zum heutigen Griechenland-Treffen, zu dem Bundeswirtschaftsminister Rösler 20 Wirtschaftsverbände eingeladen hat, um mit ihnen über eine Investitionsoffensive für Griechenland zu sprechen, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch:weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Kontrolle à la Deutsche Bank

"Ein Aufsichtsrat soll die Unternehmensführung kontrollieren. Im Fall der Deutschen Bank bedeutet dies wohl eher, dass das Unternehmen in Zukunft vom Aufsichtsrat geführt wird. Schließlich ist es Josef Ackermann, der bestens eingespielte Beziehungen zur Bundesregierung und anderen Entscheidungsträgern hat, die nun weiter nahtlos funktionieren könneweiterlesen


Gesine Lötzsch und Klaus Ernst

Schockiert und fassungslos

Zu der Bluttat in Norwegen erklären Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, Vorsitzende der Partei Die LINKE:weiterlesen


Klaus Ernst

Brüsseler Schuldengipfel: Ein guter Deal – für die Banken

"Die europäischen Regierungschefs haben sich eine Verschnaufpause im Wettlauf mit den Finanzmärkten erkauft, mehr nicht. Das zentrale Problem, die Entmachtung der Banken und Finanzhaie, wurde nicht angegangen", kommentiert Klaus Ernst, Parteivorsitzender der LINKEN den Ausgang des gestrigen EU-Krisengipfels in Brüssel. Ernst weiter:weiterlesen


Klaus Ernst

Euro-Krise: Merkel ist Marionette der Finanzhaie

Die Bundesregierung verhält sich wie ein Riesenbaby auf dem europäischen Parkett. Die Euro-Politik der Bundeskanzlerin hat die Krise verschärft, die Banken verwöhnt und die Steuerzahler bestraft, kommentiert Klaus Ernst, Vorsitzender der LINKEN, den Euro-Krisengipfel. Ernst weiter:weiterlesen


Klaus Ernst

Statt Ferien in Südtirol, muss Frau Merkel ihre Hausaufgaben machen

"Baustellen an allen Ecken und Enden. Egal, ob Schuldenkrise oder die fatale Entwicklung bei Löhnen und Beschäftigung, Frau Merkel schweigt und duckt sich weg", kritisiert der Vorsitzende Partei DIE LINKE, Klaus Ernst, die Untätigkeit der Bundeskanzlerin. "Frau Merkel scheint in völlige Autarkie verfallen zu sein. Selbst ihre Wirtschaftsweisen findweiterlesen


Treffer 1 bis 10 von 23