Presseerklärungen

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Sahra Wagenknecht

Lohnforderungen der Gewerkschaften sind überfällig

"Die Forderungen der Gewerkschaften nach höheren Lohnabschlüssen sind nicht nur berechtigt, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll", erklärt Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, zu Forderungen der Gewerkschaften, in den kommenden Verhandlungen höhere Abschlüsse durchsetzen zu wollen. Wagenknecht weiter: weiterlesen


Sahra Wagenknecht

Mindestlohn von 10 Euro sofort!

"Die aktuellen Forschungsergebnisse zum Niedriglohnsektor bestätigen, was DIE LINKE wie der DGB seit langem fordert: die Einführung eines flächendenckenden gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland", erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zu der nach Veröffentlichung des IAQ-Reports neu aufgeflammten Debattweiterlesen


Gesine Lötzsch

Afghanistan-Dokumente dürfen nicht folgenlos bleiben

Die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch fordert Konsequenzen aus den jetzt verfügbaren Dokumenten über den Afghanistankrieg. Lötzsch hält eine Überprüfung und Neuabstimmung der Afghanistan-Mandate der Bundeswehr für notwendig.weiterlesen


Ali Al Dailami

Mythos Fachkräftemangel

Zur Forderung der Bundesbildungsministerin Annette Schavan mehr ausländische Fachkräfte nach Deutschland zu holen, erklärt Ali Al Dailami, Mitglied des Parteivorstandes und zuständig für Migrations- und Innenpolitik:weiterlesen


Katja Kipping

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt

Grundsicherungsämter haben im vergangenen Jahr massenhaft wegen fehlerhafter Arbeit falsche Hartz-IV-Bescheide erlassen. Das hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) laut «Bild»-Zeitung in einem neuen Statistikbericht eingeräumt. Insgesamt wurde in 805.200 Fällen Widerspruch gegen Bescheide eingelegt. 301.500 Widersprüche oder mehr als 37 Prozent seieweiterlesen


Sahra Wagenknecht

Nach IGH-Gutachten zum Kosovo drohen neue Kriege

"Die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs ist Wasser auf die Mühlen all derjenigen, die ein Interesse an Grenzverschiebungen haben. Damit wird das Völkerrecht neu interpretiert - mit allen Auswirkungen für Frieden und die Sicherheit der bestehenden Grenzen", kritisiert die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Sahra Wagenknechweiterlesen


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