Bleiben Sie stets auf dem Laufenden und holen Sie sich die aktuellste Pressemitteilungen einfach als RSS-News-Feed: Hier abonnieren
Zum morgigen Internationalen Friedenstag der UNO erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Helmut Scholz (MdEP): weiterlesen
"Richtig, aber unglaubwürdig", so kommentiert der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst, die jüngste Forderung von SPD-Spitzenkandidat und Vizekanzler Steinmeier nach einer Verlängerung der Altersteilzeitförderung. Ernst wirft der SPD "unredlichen Wahlkampf" vor, weil sie Dinge fordert, die sie selbst abgeschafft habe. Er erklärt: weiterlesen
Zum Stopp des Ausbaus des US-amerikanischen Raketenabwehrschildes erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Helmut Scholz (MdEP): weiterlesen
Zum bundesweiten Aktionstag "Wir zahlen nicht für eure Krise" erklärt Sahra Wagenknecht, Mitglied des Parteivorstandes und Bundestagskandidatin: weiterlesen
Nach der Absage der "Berliner Runde" im ZDF erklärt der Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch: weiterlesen
"Die SPD hat sich beim Mindestlohn selbst gefesselt", sagt der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst zur Ankündigung von SPD-Vizekanzler Steinmeier, nach der Wahl einen Mindestlohn einzuführen. Das sei "angekündigter Wahlbetrug". Er erklärt: weiterlesen
DIE LINKE unterstützt ausdrücklich den Vorschlag des Städte- und Gemeindebundes für mehr Mitsprache von Städten und Gemeinden auf Bundesebene. Dazu erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Angelika Gramkow, Oberbürgermeisterin von Schwerin: weiterlesen
Der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst kommentiert skeptisch die Vorstellung des neuen Mindestlohn-Hauptausschusses der Bundesregierung. Die Zusammensetzung des Gremiums lasse befürchten, dass das Gremium ein "Lohndumping-Beirat" werde. Ernst kritisiert außerdem scharf Arbeitsminister Scholz, weil der sein Amt als Arbeitsminister für Wa weiterlesen
Zum Jahrestag der Pleite von Lehman Brothers erklärt Sahra Wagenknecht, Bundestagskandidatin und Mitglied des Parteivorstandes: weiterlesen
In den letzten Jahren hat die Regierung durch massiven Sozialabbau und Privatisierungen von Krankenhäusern und Kliniken dafür gesorgt, dass über 50.000 Stellen im Gesundheitswesen abgebaut wurden. Dazu erklärt Britta Pietsch, Bundestagskandidatin und Mitglied des Parteivorstandes: weiterlesen