Presseerklärungen

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Klaus Ernst

Nullrunde für Rentner ist unsozial

Der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst fordert angesichts neuer Berichte über eine Renten-Nullrunde im Jahr 2010 ein "Maßnahmepaket zur Stabilisierung der Löhne" und eine umfassende Rentenreform, um in Zukunft die Renten wieder an die Lohnentwicklung zu binden. Ernst erklärt:weiterlesen


Klaus Ernst

Bei Gesundheit droht Kahlschlag durch die Hintertür

Vor einem "Kahlschlag durch die Hintertür" in der Gesundheitsversorgung warnt der stellvertretende Vorsitzende der LINKEN Klaus Ernst angesichts neuer Spekulationen über die zukünftige Finanzierung des Gesundheitswesens. Ernst kritisiert die Einführung einer Kopfpauschale als unsozial, weil so die dauerhafte Unterfinanzierung des Gesundheitswesens weiterlesen


Klaus Ernst

Lohnverzicht kein Ausweg aus der Krise

Der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst kritisiert die Forderung nach Lohnverzicht der Beschäftigten in der Wirtschaftskrise, die von Ökonomen und Wirtschaftsverbänden erhoben wird. Weniger Lohn bedeute weniger Massennachfrage und damit eine Verschärfung der Krise, so Ernst. Er erklärt:weiterlesen


Bodo Ramelow

Nächstenliebe im ureigensten Sinne

DIE LINKE gratuliert der Hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann zur Wahl an die Spitze der Evangelischen Kirche in Deutschland. Dazu erklärt der religionspolitische Sprecher des Parteivorstandes Bodo Ramelow:weiterlesen


Ulrich Maurer

Klare Verhältnisse in Baden-Württemberg nur mit Neuwahlen

Linke-Vorstandsmitglied Ulrich Maurer wiederholt die Forderung seiner Partei nach vorgezogenen Neuwahlen in Baden-Württemberg. Der vom CDU-Vorstand als Ministerpräsident nominierte Fraktionschef Stefan Mappus sei Teil des "Systems Oettinger". Maurer erklärt:weiterlesen


Klaus Ernst

Schwarz-gelbe Gesundheitspläne sind Wahlbetrug

Als "Wahlbetrug an den Arbeitnehmern" bezeichnet der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst die Pläne der schwarz-gelben Koalition für einen Umbau des Gesundheitssystems. Ernst wirft den Koalitionsparteien vor, lediglich die Wünsche der Wirtschaftsverbände umzusetzen. Er erklärt:weiterlesen


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