Presseerklärungen

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Klaus Ernst

Mehr muss drin sein!

Zur Verschärfung des Tarifkonflikts in der Metall- und Elektrobranche und zum Ende der Friedenspflicht erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst:weiterlesen


Dietmar Bartsch

Vor dem Schaden klug sein!

Zur Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt im Monat Oktober erklärt der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Dietmar Bartsch:weiterlesen


Dietmar Bartsch

Erbschaftssteuer darf nicht sterben

Ende 2008 läuft die gesetzte Frist zur Neufassung der Erbschaftssteuer aus. Außer einem interkoalitionären Parteienstreit passiert nichts, eine mögliche Einnahmequelle droht zu versiegen. Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Dietmar Bartsch:weiterlesen


Klaus Ernst

Zur Entscheidung des Bezirksvorstands Neukölln

Der stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst, erklärt zur Entscheidung des Neuköllner Bezirksvorstands, den Einsprüchen gegen die Mitgliedschaft von Lucy Redler und Sascha Stanicic in der Partei DIE LINKE nicht stattzugeben:weiterlesen


Klaus Ernst

Für die Beschäftigten hat es nie einen Aufschwung gegeben

Der stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst, sieht die jüngsten Daten zur negativen Reallohnentwicklung in Deutschland als Beleg für eine verfehlte Politik der Großen Koalition. Er setzt sich für hohe Lohnsteigerungen für die Beschäftigten ein und erklärt:weiterlesen


Klaus Ernst

Lohndumping-Sumpf in der Leiharbeitsbranche austrocknen

Die Gewerkschaft ver.di und die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales lassen die Tariffähigkeit der Christlichen Gewerkschaften im Zeitarbeitssektor überprüfen. Der stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst, begrüßt die Bemühungen um eine Bekämpfung de Lohndumpings in der Leiharbeitsbranche:weiterlesen


Axel Troost

Panikmache statt seriösem Krisenmanagement?

In der vergangenen Woche hat die Bundesregierung in beispielloser Weise ein 500- Milliarden-Rettungspaket für die Banken durchs Parlament gejagt. Das Paket müsse vor Börsenöffnung am Montag geschnürt sein, sonst drohe ein Finanzkollaps, so die Bundesregierung. Dazu erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Axel Troost, gleichzeitig finanzpolitischeweiterlesen


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