Presseerklärungen

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Christine Buchholz

Deutschland ist im Krieg

Heute übernimmt die Bundeswehr die Schnelle Eingreiftruppe im Norden Afghanistans. Dazu erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand der Partei DIE LINKE:weiterlesen


Ulrike Zerhau

50 Jahre Gleichstellungsgesetz – ein Tag zum Feiern?

Am 1. Juli 1958 trat das erste deutsche Gleichstellungsgesetz in Kraft. Bis dahin war es Ehefrauen nicht erlaubt, eigenes Vermögen zu besitzen und ohne Zustimmung des Mannes erwerbstätig zu sein. Aus diesem Anlass erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende Ulrike Zerhau:weiterlesen


Katja Kipping

Impulse des Prager Frühlings hochaktuell

Am 27. Juni vor 40 Jahren erschien im Zuge des Prager Frühlings das Manifest der 2000 Worte. Dieses von dem Schriftsteller Ludvik Vaculik verfasste Dokument wurde damals von 69 prominenten WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und SportlerInnen unterzeichnet und gleichzeitig in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. Anlässlich dieses Jahrestagesweiterlesen


Dietmar Bartsch

Regierung hat versagt

Zum heute vorgestellten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung erklärt Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch:weiterlesen


Klaus Ernst

Durchsichtiges Wahlkampfmanöver

Als "frechen Amtsmissbrauch" bewertet der stellvertretende Vorsitzende Klaus Ernst die jüngsten Äußerungen des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, der in einem Interview vor einer Unterwanderung der Gewerkschaften durch DIE LINKE gewarnt hatte. Klaus Ernst, selbst Bevollmächtigter der IG Metall in Schweinfurt, bezeichnete Herrmann als "verweiterlesen


Rosemarie Hein

Wirklicher Aufbruch braucht neue Konzepte

Heute ist der 13. Kinder- und Jugendhilfetag zu Ende gegangen. Sein Motto: „Gerechtes Aufwachsen ermöglichen!“ Dazu erklären das Mitglied des Parteivorstandes Rosemarie Hein und die Sprecherin der BAG Bildungspolitik Gerrit Große (MdL):weiterlesen


Dietmar Bartsch

Osten als fünftes Rad am Wagen

Der Ost-Beauftragten der Bundesregierung stellt fest, dass die neuen Bundesländer von einem selbsttragenden Aufschwung noch weit entfernt sind. Dazu erklärt Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch:weiterlesen


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