Auf dieser Seite werden ausgewählte Presseerklärungen aus den Landesverbänden und den Landtagsfraktionen der LINKEN als Text oder externer Link veröffentlicht.
Zum bundesweiten Aktionstag "NS-Opfer entschädigen! - NS-Verbrecher verurteilen!" am 1. Dezember erklärt Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion DIE LINKE: weiterlesen
Zum Beschluss des Geschäftsordnungs- und Immunitätsausschusses des Sächsischen Landtags, dem Parlament eine Abgeordnetenanklage vor dem Verfassungsgerichtshof gegen das Mitglied der Linksfraktion, Dr. Volker Külow, zu empfehlen, erklärt die Parlamentarische Geschäftsführerin der weiterlesen
Wenn der Bund weiter schläft, muss die Landesregierung einen hessenweiten Mindestlohn einführen! Die hessischen Landesvorsitzenden der LINKEN, Ulrike Eifler und Ulrich Wilken erklärten: weiterlesen
Zur Forderung von Ministerpräsident Ringstorff nach einem Mindestlohn im Interview in der Zeitschrift "Super-Illu" erklärt der Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE: weiterlesen
Zur Gründung der Kreisverbände Westsachsen und Chemnitz am vergangen Wochenende erklärt der Landesgeschäftsführer Rico Gebhardt: weiterlesen
Der Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. MV, Peter Ritter, und der gewerkschaftspolitische Sprecher des Landesvorstandes DIE LINKE. MV, Christian Jax, erklären: weiterlesen
Anlässlich des heute von der Volkssolidarität vorgestellten Sozialreports 50+ erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag Margit Jung: "Die Analyse bestätigt, dass die ältere Generation in Thüringen vom konjunkturellen Aufschwung weiter a weiterlesen
Zur Entscheidung des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts (OVG), dass die umstrittene Waldschlösschenbrücke nun doch gebaut werden darf, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Dr. André Hahn: weiterlesen
Nach der Entscheidung des Bundestages zum Freiheits- und Einheits-Denkmal erklärt der stadtentwicklungspolitische Sprecher Dr. Thomas Flierl: weiterlesen
Zum Beschluss des Berliner Senats, künftig die Vergabe öffentlicher Aufträge an einen Mindestlohn von mindestens 7,50 Euro pro Stunde zu binden, erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher Christian Görke: weiterlesen