Heute übernimmt die Bundeswehr die Schnelle Eingreiftruppe im Norden Afghanistans. Dazu erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand der Partei DIE LINKE: weiterlesen
Am 1. Juli 2008 übernimmt Frankreich von Slowenien die EU-Ratspräsidentschaft. Aus diesem Anlass erklärt der Vorsitzende der Partei DIE LINKE und der Partei der Europäischen Linken Lothar Bisky: weiterlesen
Aus Anlass des morgigen internationalen Weltflüchtlingstages erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende Halina Wawzyniak: weiterlesen
Zum heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen das Erzherzogtum Luxemburg (Rechtssache C-319/06) erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Parteivorstandes: weiterlesen
Zur Verabschiedung der so genannten Rückführungsrichtlinie im Europäischen Parlament, erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Parteivorstandes: weiterlesen
Zu aktuellen Meldungen, dass Israel zwei Jahre nach dem Libanon-Krieg dem nördlichen Nachbarland offiziell Friedensverhandlungen angeboten hat, erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Wolfgang Gehrcke: weiterlesen
Am 31. Mai und 1. Juni kamen in Chisinau, Republik Moldau, ParlamentarierInnen von europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene aus neun Mitglieds- und Beobachterparteien der Europäischen Linken zur dritten ParlamentarierInnenkonferenz ParlaCon '08 zusammen. weiterlesen
Die Bürgerinnen und Bürger in Irland haben sich offenbar mehrheitlich für ein NEIN zum Vertrag von Lissabon entschieden. Zum sich abzeichnenden Ausgang des Referendums in Irland erklärt Lothar Bisky, Vorsitzender der Partei DIE LINKE und der Europäischen Linkspartei: weiterlesen
Zum Abschiedsbesuch des amerikanischen Präsidenten Georg W. Bush erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Wolfgang Gehrcke: weiterlesen
Anlässlich der heutigen Verabschiedung der Schnellen Eingreiftruppe der Bundeswehr durch Verteidigungsminister Jung in Lemgo, erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand: weiterlesen