Chronik der LINKEN

Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.

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3. Mai 2011

Kommunalpolitik ist das Herzstück der Partei

Beim Parteienabend der LINKEN anlässlich der 36. ordentlichen Hauptversammlung des Städtetages treffen sich im Stuttgarter Kunstgebäude mehr als 80 Kommunalpolitiker unserer Partei zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Zu Beginn ihrer Rede gratuliert die Parteivorsitzende, Gesine Lötzsch, Stefan Weigler, Bürgermeister aus Wolgast, zu seiner Wahl ins Präsidium des Städtetages.

Links:
3. Mai 2011

Gedenken an die Opfer des KZ-Außenlagers Ravensbrück – Röderhof

DIE LINKE. Bad Belzig unterstützt aktiv die Initiative von Pfarrer Erich Tschetschog und Lehrer Artur Krause zur Bewahrung der Erinnerung an das KZ-Außenlager Ravensbrück-Röderhof. . Die Gedenkrede hält in diesem Jahr Uta Hohlfeld (DIE LINKE), Fraktionsvorsitzende im Kreistag Potsdam-Mittelmark.

2. Mai 2011

Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Wegbereiter zu Verbrechen

In seiner Beratung verabschiedet der Parteivorstand eine Erklärung zur Debatte um den Verbleib von Thilo Sarrazin in der SPD.

Links:
1. Mai 2011

Veranstaltungen zum 1. Mai

Der 1. Mai wird im Kreisverband mit verschiedenen Veranstaltungen begangen. In Jüterbog gedenkt der Regionalverband Teltow-Fläming Süd gemeinsam mit der SPD den Opfern des Faschismus und zieht in einem Demonstrationszug zum Rathaus. In Ludwigsfelde findet der traditionelle Polit-Frühschoppen und in Luckenwalde das 21. Familienfest des Kreisverbandes statt. Themenschwerpunkt ist die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro.

1. Mai 2011

1. Mai im Zeichen des Kampfes um flächendeckenden Mindestlohn

In Bernau und Werneuchen erheben neben Margitta Mächtig auch andere Redner Forderungen nach gesetzlichen Mindestlöhnen, gerechter Bezahlung sowie besseren Arbeitsbedingungen. In Bernau wird die Maifeier darüber hinaus vom Protest gegen die beabsichtigte Schließung der Lieken-Großbäckerei bestimmt.

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