Chronik der LINKEN

Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.

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Chronik

Befreiung - was sonst?

Mit einer politisch-kulturellen Matinee im Berliner Kino "International" begeht DIE LINKE den 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus.

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Die kommende Demokratie: Sozialismus 2.0

Zum Auftakt der "Linken Woche der Zukunft" stellen Katja Kipping und Bernd Riexinger ein Manifest zu den Aufgaben und Möglichkeiten einer Partei der Zukunft im Europa von Morgen vor.

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Linke Woche der Zukunft

Unter dem Dach "Linke Woche der Zukunft" finden bis zum 26. April 2015 81 Veranstaltungen verschiedener Träger - der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Bundestagsfraktion DIE LINKE. und der Partei DIE LINKE - statt. Über 1.000 Besucherinnen und Besucher und über 200 Referentinnen und Referenten diskutieren vier Tage in Werkstätten oder beim Kaffee im sonnigen Hof, hören Vorträge, besuchen Lesungen oder Stadtspaziergänge, tanzen oder lauschen Konzerten und tauschen Erfahrungen und Wissen aus.

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Tag der Befreiung nicht infrage stellen

Der Sprecherrat der Historischen Kommission warnt in einer Stellungnahme davor, den Tag der Befreiung infrage zu stellen. Er erinnert daran, dass erst "die gemeinsame Abwehr der existentiellen Gefahr … die Völker wieder in die Lage (setzte), um zivilisatorische Perspektiven zu konkurrieren". Der Anteil der Sowjetunion an diesem "unter großen Opfern errungenen Sieg" lässt sich nicht bestreiten. Die "für die Bundesrepublik Deutschland vor dreißig Jahren von Bundespräsident Richard von Weizsäcker formulierte Einsicht, dass der 8. Mai 1945 unbeschadet unterschiedlicher und oft schmerzlicher individueller Erinnerung zugleich ein Tag der Befreiung war", darf nicht erneut relativiert werden. "Der Blick auf 1945", so der Sprecherrat, "ist mehr als eine historische Rückschau. Er schließt Fragen ein, die aktuell bleiben und erneut sind. Rechtsextremismus, Nationalismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Hegemonieansprüche sind keine Themen der

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Jeder Mensch ist willkommen

Auf einer Pressekonferenz in Berlin stellen Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Brandenburg, und Heike Werner, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Thüringen, Eckpunkte für eine humanitäre Flüchtlingspolitik vor

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Gleichwertige Lebensverhältnisse haben Verfassungsrang

In einer Erklärung stellt die Fraktionsvorsitzendenkonferenz der LINKEN in Bremen fest, dass gleichwertige Lebensverhältnisse Verfassungsrang haben – nur eine auskömmliche Finanzierung von Ländern und Kommunen verhindere ein Auseinanderdriften der Regionen.

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Wir brauchen mehr Emmelys!

In einer Gemeinsam Erklärung würdigen Bernd Riexinger (Vorsitzender DIE LINKE), Sahra Wagenknecht (MdB, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag) und Jutta Krellmann (MdB, Gewerkschaftspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag), die frühere Kaisers-Kassierin Emmely, die am 16. März 2015 überraschend gestorben ist. Emmely hatte 2010 gegen ihre Kündigung durch die Supermarktkette Kaisers vor dem Bundesarbeitsgericht geklagt und gewonnen. Bis dahin machte es die höchstrichterliche Rechtsprechung Unternehmen leicht, unbequeme Beschäftigte unter fadenscheinigen Gründen loszuwerden. Emmelys Mut, großer Wille und ein wachsender Unterstützerkreis haben den erfolgreichen Rechtsstreit möglich gemacht.

Erinnerung an den Verfassungsentwurf des Runden Tisches

Schon vor 25 Jahren war der Verfassungsentwurf des Runden Tisches für die politischen Kräfte, die im Beitritt zur Bundesrepublik das Allheilmittel sahen, ein ungewolltes und ungeliebtes Kind der Bürgerrechts- und Demokratiebewegung in der DDR. Seine basisdemokratische Botschaft passte nicht in die bereits ausgekungelten Fahrpläne. Nur vereinzelt fanden einige wenige Grundsätze Eingang in die ostdeutschen Länderverfassungen. Das mediale Interesse an diesem Aspekt des Weges in die deutsche Einheit hält sich nach wie vor in Grenzen. Unter dem Thema "Kein Anschluss unter dieser Nummer" erinnerte die Historische Kommission an diese Vorgänge. Volkmar Schöneburg (Potsdam) hielt das Referat. Thomas Klein (Berlin) stimmte mit ausgewählten Filmsequenzen aus der damaligen Debatte in das Thema ein. Außerdem verständigte sich die Kommission zu aktuellen historisch-politischen Aspekten des bevorstehenden 70. Jahrestages der Befreiung.

Hoffnung für einen demokratischen Aufbruch in Europa

Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, Pierre Laurent, Vorsitzender der Partei der Europäischen Linken (EL) und Generalsekretär der französischen PCF, Maite Mola, stellvertretende Vorsitzende der EL (IU, Spanien) sowie der ökonomische Berater von Syriza Theodoros Paraskevopoulos stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus den Aufruf "Hoffnung für einen demokratischen Aufbruch in Europa" vor.

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