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Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.
Die Mitglieder des Landesverbandes Brandenburg beteiligen sich in der Zeit vom 22. März bis zum 23. April 2010 am Mitgliederentscheid zur Vorbereitung des Bundesparteitages in Rostock. 61,13 Prozent geben ihre Stimme ab, wovon 85,32 Prozent auf die 1. Frage mit ja, auf die 2.Frage 95,05 Prozent mit ja votieren.
Lothar Bisky und Oskar Lafontaine, die beiden Parteivorsitzenden, stellen im Berliner Karl-Liebknecht-Hause den Entwurf des neuen Parteiprogrammes vor, der in den folgenden Wochen und Monaten in der Partei diskutiert werden soll.
In Potsdam findet am 13. und 14. März 2010 der 2. Landesparteitag, 1. Tagung statt. Es wird eine erste Bilanz der Regierungsarbeit gezogen und es erfolgt eine Verständigung über die kommenden Aufgaben. Gewählt werden Thomas Nord (Landesvorsitzender), Stefan Ludwig und Kirsten Tackmann (stellvertretende Landesvorsitzende), Matthias Osterburg (Schatzmeister). Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Kandidatur des LINKEN- Landtagsabgeordneten für das Amt des Oberbürgermeisters in Potsdam Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg flammt die Diskussion um die IM-Tätigkeit einiger Landtagsabgeordneter der Fraktion DIE LINKE erneut auf. Dr. Hans-Jürgen Scharfenberg hatte seine IM-Tätigkeit ebenfalls schon früher offenbart.
In Bielefeld treffen sich 50 Frauen, um über das "Konzept zur Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit in der LINKEN" und die Strukturen in der Partei zu sprechen.
Links:Mit 12 Teilnehmern und 2 Teamern fand vor sieben Jahren die erste LIMA - Akademie für Journalismus, Bürgermedien, Öffentlichkeitsarbeit & Medienkompetenz in Berlin statt. Bei der 7. LIMA 2010 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft wurden 700 Teilnehmer erwartet. 950 kamen. Eine Erfolgsgeschichte. Auf 78 Seiten listet das gedruckte Programmheft unzählige Seminare, Vorträge, Symposien und Workshops in elf Schwerpunkten auf. Die TeilnehmerInnen haben die Qual der Wahl. Doch für jeden ist etwas dabei: für Zeitungsmacher, für Radiomacher, für Videografen, für Grafiker, für Onlineredakteure. Dabei werden nicht nur handwerkliche Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt - Umgang mit CMS wie Joomla ebenso, wie mit Video-Schnittsoftware, Fotobearbeitung und Layoutprogrammen - sondern auch inhaltliche Themen behandelt. Kooperationspartner unterstützen die LIMA Das taz-Gebäude in der Rudi-Dutschke-Straße Das taz-Gebäude in der Rudi-Dutschke-Straße Zahlreiche Kooperatrionsp
Auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus stellen Vertreter von mehreren Landesverbänden eine Initiative für einen Mitgliederentscheid in Vorbereitung des Rostocker Parteitags vor. Der Mitgliederentscheid wird vom 22. März bis zum 23. April 2010 durchgeführt.
Links:In der Bundesgeschäftsstelle im Berliner Karl-Liebknecht-Haus wird ein Bereich "Politische Bildung" geschaffen. Erster Bereichsleiter wird Heinz Hillebrand.