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Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.
Das 16. Europa-Camp findet vom 30. April bis 04. Mai 2008 in Zeleznice bei Jicin (Tschechien) statt.
Am 28. April 2008 startete das Volksbegehren „Für ein Sozialticket in Brandenburg“. Die Fraktion DIE LINKE stellt fest, dass die am 10. April 2008 im Landtag beschlossene Absichtserklärung der Koalitionsfraktionen SPD und CDU noch immer kein verbindlicher Beschluss zur Einführung des Sozialtickets in Brandenburg ist. Ausreichende Sicherheiten sind daher noch nicht gegeben. Deshalb ist öffentlicher Druck durch das Volksbegehren dringend notwendig, damit die Landesregierung bei der angekündigten Einführung des Sozialtickets nicht doch noch vom Kurs abweicht.
Links:Start des Volksbegehrens "Für ein Sozialticket in Brandenburg", begleitet durch die Kampagne "Ja zum Sozialticket". Am 28. November 2006 hatten Susanne Stumpenhusen (ver.di) und Anita Tack (PDS) auf einer Pressekonferenz erstmals die Einführung eines Sozialtickets in Brandenburg gefordert.
Auf einer Sportpolitischen Konferenz des Kreisverbandes Märkisch-Oderland wird das Thema: "Position der Linken zum Sport im Lands Brandenburg" behandelt. Redner sind u. a. Dr. Uwe Klett (Bürgermeister der LINKEN in Fredersdorf-Vogelsdorf), Kerstin Meier (MdL), Dieter Schäfer (Vorsitzender des Kreissportbundes Märkisch-Oderland)
Helmut Scholz, Mitglied des Vorstandes der Parteien DIE LINKE und die Europäische Linke, und Dr. Diether Dehm, europapolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, übergeben Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau die von der Europäischen Linken in Deutschland gesammelten Unterschriften für ein Referendum zum Vertrag von Lissabon in Deutschland.
Angesichts des „Zukunftstags“ besuchten zahlreiche politikinteressierte Schülerinnen im Landtag Brandenburg die Fraktion DIE LINKE. Es gab eine Diskussionsrunde zwischen den Schülerinnen und der Fraktionsvorsitzenden Kerstin Kaiser. Anschließend wurden verschiedene Aufgabenbereiche wie z.B. die Öffentlichkeitsarbeit im Pressebereich, Büroarbeit, Computertechniken und die Arbeit eines Fachreferenten in Gruppen erkundet.
Links:Die Brandenburger Linksfraktion war am Dienstag, dem 15. April 2008 zur Vor-Ort Beratung in Luckenwalde und diskutiert in drei Arbeitskreisen folgende Probleme: 1. Demografische Veränderungen und regionale Diskrepanzen im Landkreis Teltow-Fläming – neue Herausforderungen für die Bildungspolitik in Bezug auf Chancengleichheit und Teilhabe. 2. Stadtumbau und Probleme aus der Sicht des kommunalen Wohnungsunternehmens LWG und der der Städtischen Betriebswerke GmbH und als ein Beispiel für den Stadtumbau die Bibliothek im Bahnhof. 3. Kommunale Arbeitsmarktpolitik und Regionalbudget mit der ARGE Teltow-Fläming, der Kreisverwaltung Teltow-Fläming, der Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie dem Initiativbüro für Arbeit
Links:Die Brandenburger Linksfraktion war am Dienstag, dem 15. April 2008 zur Vor-Ort Beratung in Luckenwalde und diskutiert in drei Arbeitskreisen folgende Probleme: Demografische Veränderungen und regionale Diskrepanzen im Landkreis Teltow-Fläming - neue Herausforderungen für die Bildungspolitik in Bezug auf Chancengleichheit und TeilhabeStadtumbau und Probleme aus der Sicht des kommunalen Wohnungsunternehmens LWG und der der Städtischen Betriebswerke GmbH und als ein Beispiel für den Stadtumbau die Bibliothek im BahnhofKommunale Arbeitsmarktpolitik und Regionalbudget mit der ARGE Teltow-Fläming, der Kreisverwaltung Teltow-Fläming, der Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie dem Initiativbüro für Arbeit
Links:Die Fraktion DIE LINKE in der SVV unterstützt ausdrücklich den Wunsch des Stiftungsrates der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, an einem authentischen Ort der grausamen Euthanasie-Aktion "T4" eine Gedenkstätte zu errichten. Die Einrichtung einer überregional bedeutsamen Gedenkstätte zur Erinnerung an die rund 10.000 in der Stadt ermordeten Behinderten und Anstaltspatienten ist aus Sicht der LINKEN seit langem überfällig.