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Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.
Im Berliner Karl-Liebknecht-Haus wird das Ergebnis des Mitgliederentscheids ausgezählt: 32.728 Ja-Stimmen, das entspricht 95,81 Prozent, wurden für das neue Parteiprogramm abgegeben. Es gab 668 Nein-Stimmen (1,96 Prozent) und 764 Enthaltungen (2,24 Prozent). 39 Stimmen waren ungültig. Insgesamt haben sich 34.199 von 69.886 Mitgliedern an dem Mitgliederentscheid beteiligt, das entspricht 48,86 Prozent.
Der Geschäftsführende Parteivorstand, die Vorsitzenden und Sprecher/innen der Landesverbände der LINKEN sowie die Vorsitzenden der Bundestagsfraktion und der Landtagsfraktionen der LINKEN werten auf ihrer jährlichen Tagung im Thüringischen Elgersburg am 9. und 10. Dezember gemeinsam das Jahr 2011 aus und führen eine Verständigung über die politischen Schwerpunkte für das Jahr 2012 herbei.
Der Geschäftsführende Parteivorstand, die Vorsitzenden und Sprecher/innen der Landesverbände der LINKEN sowie die Vorsitzenden der Bundestagsfraktion und der Landtagsfraktionen der LINKEN verabschieden auf ihrem jährlichen Treffen im Thüringischen Elgersburg einstimmig eine Erklärung gegen Neofaschismus und rechte Gewalt in Deutschland.
Links:Im Rahmen ihrer Beratung am 9. und 10. Dezember im thüringischen Elgersburg wählten die Fraktionsvorsitzenden der LINKEN Dora Heyenn zur Vorsitzenden der Fraktionsvorsitzendenkonferenz (FVK) für das Jahr 2012. Die Hamburgerin tritt damit die Nachfolge des Berliner Fraktionsvorsitzenden Udo Wolf an.
Für die "Elgersburger Runde", die jährliche gemeinsame Beratung von Geschäftsführendem Parteivorstand, Landesvorsitzenden, Fraktionsvorsitzenden und Präsidium des Bundesausschusses der LINKEN, legt Gesine Lötzsch ein Strategiepapier vor.
Links:Am Vorabend einer internationalen Afghanistan-Konferenz der Bundesregierung in Bonn und Petersberg protestieren in Bonn mehrere tausend Menschen gegen den Krieg in Afghanistan.
Links:Unter dem Titel "Wem gehört die Stadt? Hamburg zwischen Elbphilharmonie und Gängeviertel" steht eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtteilgruppe Altona-Nord und der Hamburger Bürgerschaftsfraktion der LINKEN. Referenten sind der Journalist und Autor Christoph Twickel ("Gentrifidingsbums oder eine Stadt für alle") und der Bürgerschaftsabgeordnete Norbert Hackbusch, Mitglied im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie. Im Zentrum der Beiträge und der anschließenden Debatte stehen die Stadtpolitik der sozialdemokratischen Landesregierung und die vielfältigen alternativen Projekte zur gegenwärtigen Stadtentwicklung. Knapp 20 Interessierte nehmen teil.
Auf seiner Sitzung am 19. und 20. November 2011 beschliesst der Parteivorstand eine Resolution "Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer – Neofaschismus und Rassismus bekämpfen".
Links:Über Ursachen und Konsequenzen der Euro-Krise debattieren in Frankfurt am Main bei einer Konferenz der Linksfraktion im Bundestag Abgeordnete, Aktivisten und Interessierte. Der Konferenz schloiesst sich am frühen Abend eine Kundgebung der INKEN »Gegen die Diktatur der Finanzmärkte« im Frankfurter Bankenviertel an. Hauptredner ist Oskar Lafontaine.
Links:Bei einem Besuch in Köln trifft Gesine Lötzsch mit Anwohnern und Gewerbetreibenden der Keupstraße zusammen, wo es am 9. Juni 2004 zu einem neofaschistischen Bombenanschlag gekommen war.
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