
dann kommen Sie in DIE LINKE.
Wir brauchen viele Neue – gönnen Sie sich etwas Neues!
Mitmachen, Mitglied werden
Mitmachen in der LINKEN.
Für eine friedliche und sozial gerechte Gesellschaft.
Mitglieder der Partei DIE LINKE erklären, warum sie Mitglieder der Partei geworden sind und was sie in und mit der Partei für andere Menschen erreichen wollen.
Sie sind dabei, damit Deutschland menschlicher und sozialer wird.

Deutschland braucht eine starke Linke. Eine Linke, die den Namen verdient, die sich engagiert für Solidarität, soziale Gerechtigkeit und eine friedliche Welt. Wir nehmen nicht hin, dass Kriege und Gewalt alltägliches Mittel zur Konfliktlösung geworden sind. Wir nehmen nicht hin, dass Mütter ihre Söhne und Töchter in militärische Auseinandersetzungen schicken müssen, die eine Weltordnung stützen, in der sich die reichsten Staaten um Rohstoffe und politischen Einfluss schlagen.´Wer auf Dialog statt Bomben, wer auf Ursachenbekämpfung statt Armeen setzt, braucht eine laute und starke Stimme. Je mehr wir sind, umso lauter wird der Ruf – nach Frieden in der Welt.
Oskar Lafontaine, * 1943, Mitglied des Bundestages

Immer mehr Jugendliche stehen auf der Straße, weil sie keinen Ausbildungsplatz finden. Freiwillige Zusagen von Unternehmen, mehr auszubilden, haben nichts gebracht. Darum streite ich dafür, dass Unternehmen, die nicht ausbilden, zahlen müssen. Doch auch längst nicht jede und jeder, die oder der will, kann studieren. In einigen Bundesländern wurden Studiengebühren bereits eingeführt und sorgen dafür, dass Kindern aus ärmeren Familien oftmals die Tür zur Uni verschlossen bleibt. Solche Gebühren sind ungerecht und gehören deshalb abgeschafft! In der neuen Partei DIE LINKE habe ich viele Freundinnen und Freunde gefunden, mit denen ich zusammen für diese Ziele kämpfe. Vielleicht bist du ja auch bald dabei.
Claudia Jobst, * 1985, Studentin

Solidarität und soziale Gerechtigkeit dürfen keine schwammigen Begriffe bleiben – sie müssen gelebt und erkämpft werden. Dafür stehe ich als ver.di-Betriebsrat in Hamburg. Als Verantwortlicher für Menschen mit Behinderungen in meinem Unternehmen weiß ich, dass nur Mitmachen und Einmischen zu konkreten Ergebnissen führt. Vor Ort geht das am Besten in Gewerkschaften, in Auseinandersetzungen für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. Arbeit darf nicht arm machen, deshalb kämpfe ich für einen Mindestlohn – denn von Arbeit muss man leben können! Ich sehe nur eine Partei, die als Partnerin der Gewerkschaften unsere Ziele in die Parlamente trägt. Deshalb habe ich mich von Anfang an in der WASG engagiert und werde weitermachen in der starken, gesamtdeutschen Partei DIE LINKE.
Detlef Baade, * 1955, ver.di -Betriebsrat

Die SPD war die politische Heimat meiner Eltern und wurde so zu meiner. Aber eine Partei, die für Auslandseinsätze der Bundeswehr und den Abbau von Arbeitnehmerrechten steht, eine Partei, die mit Hartz IV Armut per Gesetz beschließt und die Profitgier der Unternehmen fördert, kann nicht länger meine Partei sein. Diese Erkenntnisse und meine Mitarbeit in der IG-Metall-Jugend führten mich zur WASG und nun in DIE LINKE. Hier stehe ich mit 70.000 anderen für linke Politik, die wirklich linke Alternativen zu bieten hat. Hier ist das Original, wenn es um Mindestlohn und Mitbestimmung geht, wenn es um Frieden und die Überwindung des neoliberalen Zeitgeists geht.
Yvonne Sotorrios-Leiderer, * 1979, Industriekauffrau

Auch im 21. Jahrhundert sind Frauen in Deutschland immer noch benachteiligt. Aus gutem Grund hat die LINKE den höchsten Anteil an Frauen in der Mitgliedschaft und Ämtern aller Parteien in Deutschland. Ob Senatorin, Vizepräsidentin des Bundestages oder wie ich, Fraktionsvorsitzende im Brandenburger Landtag – mit unseren Erfahrungen, unseren Ideen und unseren pragmatischen Lösungswegen gestalten wir linke Politik. Als Frau aus dem Osten und Mutter von vier Kindern kenne ich die Situation der Menschen in den neuen Bundesländern besonders gut, weiß, dass die Sonntagsreden der anderen Parteien an der Wirklichkeit hier vorbei gehen. Der Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit beginnt für alle Menschen mit Verstehen und Verständnis. Das finde ich in meiner Partei.
Kerstin Kaiser, *1960, Diplomslawistin

Nazis ziehen in die Parlamente ein, Menschen, die nicht in das eigene Weltbild passen, werden eingeschüchtert oder gar überfallen. Das alles passiert in Deutschland. Ich habe Faschismus und Krieg als junge Frau miterlebt. Ich weiß, welch Zerstörung und Elend Nazis zu verantworten haben. Daher ist es mir besonders wichtig, an diese schreckliche Zeit zu erinnern und über Hintergründe und den aktiven Widerstand gegen Neonazis aufzuklären. Bei unzähligen Besuchen von Konzentrationslagern konnte ich junge Leute von der Notwendigkeit, sich gegen Vergessen und Verharmlosung stark zu machen, überzeugen. Rechtsextremismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus haben in Deutschland nichts zu suchen! Darum bin ich Mitglied der Partei DIE LINKE.
Edith Wäscher, * 1920, Rentnerin