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Zwei Frauen stehen nebeneinander in einem hellen Raum mit verschränkten Armen und ernstem Blick in die Kamera. Im Hintergrund ist ein Fenster mit Tageslicht zu sehen.
Mieten-Notstand stoppen!

Sicher Wohnen statt Miet-Abzocke

Jeder Mensch verdient ein bezahlbares und sicheres Zuhause. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Die Mieten sind viel zu hoch.

In Deutschland herrscht ein Mieten-Notstand. Verantwortlich dafür ist die Mieten-Mafia: dreiste Vermieter und reiche Immobilienkonzerne wie Vonovia und Co. Gemeinsam mit der Regierung arbeiten sie gegen uns - doch wir schließen uns zusammen. 

Mieter und Arbeiterinnen, Rentner und Studierende: Gemeinsam gegen diesen Mieten-Notstand! Hol dir jetzt Unterstützung und mach mit!

zur Mieten-Kampagne
Pressekonferenz mit Janis Ehling
Live ab 13 Uhr

Pressekonferenz

Unsere Pressekonferenz mit Bundesgeschäftsführer Janis Ehling. 

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Dafür stehen wir

Unsere Themen

Eine bessere Welt ist möglich - und wir kämpfen dafür. Diese Themen sind gerade besonders wichtig. 

Wir erneuern unser Grundsatzprogramm

Hoffnung. Zukunft. Sozialismus.

Wir wollen als sozialistische Mitgliederpartei weiter auf der Höhe der Zeit agieren. Deshalb haben wir auf den Bundesparteitagen in Halle und Chemnitz beschlossen, unser Grundsatzprogramm an einigen Stellen zu überarbeiten.

alles zum Programmprozess
Jannis Hutt
eine mittelgroße Gruppe von Menschen in winterlicher Kleidung steht auf den Stufen der Volksbühne. Sie sehen fröhlich aus und schenken rote Fahnen mit dem Logo der Partei Die Linke

Sei dabei

Bring dich bei uns ein für bezahlbare Mieten und Wocheneinkäufe, für gerechte Steuern und eine klare Kante gegen rechts.

Ein Heizungsthermostat liegt auf vier Geldscheinen (100, 50, 20 und 5 Euro). Rechts daneben liegen drei Ein-Euro-Stücken und ein blauer Taschenrechner, auf dem ein roter Kugelschreiber abgelegt ist.
Wir kümmern uns

Heizkosten-Check

Viele Vermieter rechnen die Heizkosten falsch ab. Wenn es in deinem Haus keinen zentralen Wärmemengenzähler gibt, haben Mieter*innen ein pauschales Kürzungsrecht von 15 % auf die Heiz- und Warmwasserkosten.

Zudem stellen wir fest: wenn du selbst Gas oder Öl für deine Heizung kaufst, schuldet dir dein Vermieter auch ein Anteil für diese Kosten. Schick uns deine Rechnung, damit wir sie für dich prüfen können. Wir helfen dir, dein Geld zurückzufordern!

Jetzt Heizkosten-Check machen
Aktuelles

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betrieb & gewerkschaft

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Kurznachrichten

Berliner Hostel-Belegschaft erkämpft Tarifvertrag

NGG und wombat’s-Geschäftsleitung haben einen Anerkennungstarifvertrag über die Tarifverträge des Hotel- und Gaststättenverbandes Berlin (DEHOGA) abgeschlossen, der rückwirkend zum 1. Juli für die Gewerkschaftsmitglieder gilt. Diese haben sämtlichen Anfeindungen, Abmahnungen und Kündigungen zum Trotz reale Verbesserungen erkämpft: Urlaubsgeld, weniger Wochenstunden, mehr Entgelt, 500 bis 800 Euro Weihnachtsgeld für 2019 und anteilig ab Juli 2018 – insgesamt ein Plus von mindestens 15 bis 20 Prozent.

Saarland: Einigung zur Entlastung der Pflege an Homburger Uniklinikum (UKS)

Vorausgegangen war die Drohung eines Streiks, bei dem 440 der rund 1.300 Betten nicht mehr hätten belegt werden können. Bei der Vereinbarung handelt es sich um einen zivilrechtlichen Vertrag, dessen Abmachungen vor Gericht eingeklagt werden können. Knapp 80 Prozent der Mitglieder stimmten für die Annahme des Entlastungsvertrags. Die Umsetzung soll innerhalb von 18 Monaten erfolgen.

Die Ergebnisse im Einzelnen: Das UKS schafft 145 zusätzliche Stellen. Für jede Station und jede Schicht wird eine Regelbesetzung errechnet. Bei Unterschreitung können u.a. Aufgaben entfallen, Patienten verlegt, Betten nicht belegt und OP-Kapazitäten reduziert werden. Nachts soll keine Pflegekraft mehr allein auf einer Station arbeiten: Vorgeschrieben sind künftig mindestens zwei examinierte Fachpflegekräfte. Ist eine Station unterbesetzt, erhalten betroffene Pflegekräfte sogenannte Belastungstage, wenn das UKS das Problem nicht innerhalb von drei Tagen löst (im OP ab dem ersten Tag). Hat man acht Belastungstage gesammelt, muss das UKS eine bezahlte Freischicht gewähren.

Einigung zur Entlastung auch in Bayern

Auch in Augsburg ist die Klinik-Leitung unter Androhung eines unbefristeten Erzwingungsstreiks nun zu Zugeständnissen bereit: Es werden zusätzlich 100 Stellen geschaffen und dazu 16 Fachkräfte in Vollzeit, die Pflegeeinsteiger und die Auszubildenden anleiten. Die Vereinbarung beinhaltet darüber hinaus einen Belastungsausgleich in Form von Freizeit und bessere Ausbildung.

Zwei Frauen stehen mit verschränkten Armen, Rücken an Rücken, vor einem Hauseingang
Mietwucher-Check

Zahlst du zu viel Miete?

Die Mieten explodieren und werden zu wenig begrenzt. Aber: es gibt ein Mittel, Wuchermieten zu senken. Und es sollte viel mehr angewandt werden.

Zahlst Du eine Wuchermiete? Check es mit dem Mietwucher-Rechner und wehr Dich!

Jetzt deine Miete checken!

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Saarland: Einigung zur Entlastung der Pflege an Homburger Uniklinikum (UKS)

Vorausgegangen war die Drohung eines Streiks, bei dem 440 der rund 1.300 Betten nicht mehr hätten belegt werden können. Bei der Vereinbarung handelt es sich um einen zivilrechtlichen Vertrag, dessen Abmachungen vor Gericht eingeklagt werden können. Knapp 80 Prozent der Mitglieder stimmten für die Annahme des Entlastungsvertrags. Die Umsetzung soll innerhalb von 18 Monaten erfolgen.

Die Ergebnisse im Einzelnen: Das UKS schafft 145 zusätzliche Stellen. Für jede Station und jede Schicht wird eine Regelbesetzung errechnet. Bei Unterschreitung können u.a. Aufgaben entfallen, Patienten verlegt, Betten nicht belegt und OP-Kapazitäten reduziert werden. Nachts soll keine Pflegekraft mehr allein auf einer Station arbeiten: Vorgeschrieben sind künftig mindestens zwei examinierte Fachpflegekräfte. Ist eine Station unterbesetzt, erhalten betroffene Pflegekräfte sogenannte Belastungstage, wenn das UKS das Problem nicht innerhalb von drei Tagen löst (im OP ab dem ersten Tag). Hat man acht Belastungstage gesammelt, muss das UKS eine bezahlte Freischicht gewähren.

Einigung zur Entlastung auch in Bayern

Auch in Augsburg ist die Klinik-Leitung unter Androhung eines unbefristeten Erzwingungsstreiks nun zu Zugeständnissen bereit: Es werden zusätzlich 100 Stellen geschaffen und dazu 16 Fachkräfte in Vollzeit, die Pflegeeinsteiger und die Auszubildenden anleiten. Die Vereinbarung beinhaltet darüber hinaus einen Belastungsausgleich in Form von Freizeit und bessere Ausbildung.