Chronik der LINKEN

Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.

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Chronik

Alle nichtmilitärischen Maßnahmen umgehend einleiten - Nein zu einem Bundeswehreinsatz in Syrien und Nordirak

Auf seiner regulären Sitzung in Berlin beschliesst der Parteivorstand eine Erklärung zur Lage im Norden Syriens und des Iraks.

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Die terroristische Söldnerarmee Islamischer Staat, Maßnahmen dagegen und die Haltung der LINKEN

Der Vorsitzende der Bundestagfraktion, Gregor Gysi, legt in Berlin ein Positionspapier zur Lage im Norden Syriens und des Iraks vor.

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Für ein sozialeres Brandenburg

Nach der Veröffentlichung des rot-roten Koalitionsvertrages in Brandenburg begrüßt die Parteivorsitzende Katja Kipping in einer Erklärung die erreichten Verhandlungsergebnisse.

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Sprecherrat: Anmerkungen zur jüngsten Unrechtsstaat-Debatte

Verlautbarungen aus den Koalitionsverhandlungen in Thüringen haben eine erneute kontroverse Diskussion zum Begriff des "Unrechtsstaates" ausgelöst. In einer Stellungnahme verweist das Mitglied der Historischen Kommission Günter Benser auf die Probleme einer solch verkürzten Sicht auf die Geschichte der DDR. Der Sprecherrat sieht darin einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion in der Partei. Ein Aufsatz von Stefan Bollinger, der demnächst in der Mitgliederzeitschrift DISPUT erscheint, ist ebenfalls geeignet, die Geschichtsdebatte in die Bahnen wissenschaftlicher Analyse zu lenken.

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50. Linzer Konferenz: Wahlen zum Vorstand und Beirat der ITH

Die Generalversammlung der Internationalen Tagung der HistorikerInnen der Arbeiter- und anderer sozialer Bewegungen (ITH) bestätigte am 25. September 2014 in Linz (Österreich) den Sprecher der Historische Kommission, Jürgen Hofmann, erneut als Mitglied des Kuratoriums. Im Internationalen Wissenschaftlichen Beirat sind die Kommission und die Rosa-Luxemburg-Stiftung durch Mario Keßler und Bernd Hüttner vertreten. Neue Präsidentin der ITH ist Susan Zimmermann (Wien/Budapest).

Kreisvorsitzendenkonferenz 2014

Knapp 100 Kreisvorsitzende und Kreissprecher/-innen folgen der Einladung des Parteivorstandes zur Kreisvorsitzendenkonferenz 2014 in Berlin.

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Motor für eine soziale und ökologische Gerechtigkeitswende

In Berlin legen Katja Kipping und Bernd Riexinger, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, und Gregor Gysi, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, ein Positionspapier vor, das Aufgaben der LINKEN angesichts des politischen Stillstands in Deutschland formuliert.

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Kapitulation der Arbeiterbewegung war Teil der Katastrophe

Der Sprecherrat verabschiedete anlässlich des 100. Jahrestages des Ausbruchs des 1. Weltkrieges eine Erklärung, die an die Zustimmung zu den Kriegskrediten im Reichstag erinnert. Mit ihrem Verzicht auf Opposition für die Kriegsdauer trug die Mehrzahl der sozialistischen Parteien in Europa eine "eine ganze Epoche der Arbeiterbewegung zu Grabe". Mit ihrer Zustimmung zu den Kriegskrediten übernahm sie auch "die politische Mitverantwortung für millionenfachen Tod und millionenfaches Elend". Es dauerte bis Anfang Dezember 1914, ehe Karl Liebknecht mit seinem Nein zu den Kriegskrediten ein europaweit beachtetes Zeichen und ein Signal für eine sich neu formierende antimilitaristische Opposition setzen konnte. Das Nein zu Kriegen bleibt die wichtigste Lehre aus den Ereignissen vor einhundert Jahren. Sie ist von beklemmender Aktualität.