Chronik der LINKEN

Die Chronik der LINKEN ist ein Projekt, bei dem alle Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei zum Mitmachen eingeladen sind. Ziel ist es, alle wichtigen Ereignisse festzuhalten und zu dokumentieren, die in ihrer Gesamtheit die Geschichte unserer noch jungen Partei ausmachen. Wer also feststellt, dass ein wichtiges Ereignis nicht erfasst ist, kann sich sofort als Chronistin oder Chronist registrieren und den Eintrag sofort selbst vornehmen.
Man kann es auch so sagen: Wir haben Geschichte geschrieben, jetzt schreiben wir sie auf.

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Chronik

SprecherInnen der SKK und Delegierte für den Parteitag gewählt

In der Mitgliederversammlung der Ständigen Kulturpolitischen Konferenz werden Peer Jürgens, Annette Mühlberg und Kathrin Senger-Schäfer als SprecherInnen der Bundesarbeitsgemeinschaft gewählt. Als Delegierte zum nächsten Parteitag wird Annette Mühlberg gewählt, Peer Jürgens als stellvertretender Delegierter. 

XX. Parteitag der KPdSU 1956 und aktuelle Sichten auf Stalin in Russland

Die 26. Tagung der Historischen Kommission beriet über aktuelle Aspekte der Stalinismus-Debatte. Wladislaw Hedeler (Berlin) skizzierte den Stand der Forschung und der Publikationen über Stalin in Russland sowie den Trend zu einer Aufwertung und einer Abkehr von kritischen Bewertungen. Die Kommission unterstrich die Bedeutung des "Bruchs mit dem Stalinismus als System" wie es vom Außerordentlichen Parteitag der SED/PDS im Dezember 1989 verpflichtend formuliert wurde, für das Selbstverständnis und die Zukunftsfähigkeit der LINKEN. Inge Münz-Koenen (Berlin) informierte über die Arbeit und die Vorhaben des Arbeits- und Gesprächskreises zum Gedenken an die in der sowjetischen Emigration verfolgten, deportierten und ermordeten deutschen Antifaschisten bei der Berliner VVN-BdA. Einen intensiven und teilweise auch kontroversen Meinungsaustausch führten die Kommissionsmitglieder zum Platz der LINKEN in der Geschichtspolitik. Ludwig Elm (Jena) bemängelte den seiner Meinung nach "

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Historische Kommission zu Gast in Mannheim

Jörg Rösler und Jürgen Hofmann folgten einer Einladung des Sozialdemokratischen Bildungsvereins und der Universität Mannheim. Das Hermann Weber Forschungskolloquium debattierte am 4. und 5. März 2016 zu Bilanz und Perspektiven der DDR-Forschung. In den Podiumsdiskussionen nahmen die Vertreter der Historischen Kommission der LINKEN Stellung zum "Epochenjahr 1989" und zur Arbeit der Enquetekommissionen des Deutschen Bundestages, die angetreten waren, die SED-Diktatur aufzuarbeiten. Weitgehende Übereinstimmung gab es dazu, dass die Einbettung der DDR-Forschung in größere historische Zusammenhänge – darunter auch deutsch-deutsche – für vertiefende Sichten geboten ist. Zur Sprache kam auch, dass der in der medialen Öffentlichkeit allgegenwärtige Begriff des "Unrechtsstaates" für die wissenschaftliche Analyse wenig geeignet ist. 

Verständigung zur Reform der Theater- und Orchesterstruktur in Thüringen und in anderen Bundesländern

Die SprecherInnen der Ständigen Kulturpolitischen Konferenz nehmen an einer Beratung der kulturpolitischen SprecherInnen der Fraktionen in Erfurt mit dem Thema: "Verständigung zur Reform der Theater- und Orchesterstruktur in Thüringen und in anderen Bundesländern" teil.

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Ehrendes Gedenken in Berlin-Friedrichsfelde

Auch 2016 nehmen viele tausend Menschen am ehrenden Gedenken in Berlin-Friedrichsfelde teil.

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Danke für Euer Engagement 2015

In einem Brief an Mitglieder der Partei bedanken sich Katja Kipping, Bernd Riexinger, Matthias Höhn und Thomas Nord für das Engagement im vergangenen Jahr und erläutern die Herausforderungen für das Jahr 2016.

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Weihnachtsgeld für Alle

Wenige Tage vor Weihnachten fordert DIE LINKE "aus gegebenem Anlass" Weihnachtsgeld für Alle.

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Arbeitsschwerpunkte für 2016 verabschiedet

Auf ihrer 25. Tagung Anfang November 2015 hatte sich die Historische Kommission über Aufgaben und Schwerpunkte für das Jahr 2016 verständigt. Nach redaktioneller Überarbeitung kann erneut ein Überblick über wichtige Jahrestage veröffentlicht werden. Mit den Jubiläumsjahren 1936 und 1956 verbinden sich Ereignisse wie die Volksfrontpolitik, der Spanische Bürgerkrieg, die Moskauer Schauprozesse, der XX. Parteitag der KPdSU und die Auseinandersetzungen in Ungarn. Die LINKE ist aufgefordert, unter Nutzung des neuen Forschungsstandes eine eigene Sicht auf die Ereignisse dieser Jahre und ihre Folgen zu entwickeln. Gleichzeitig wird der Arbeitsplan für 2016 veröffentlicht. Die Historische Kommission hat sich außerdem zum Stand der Arbeiten für eine Ausstellung über Mitarbeiter und Funktionäre des Karl-Liebknecht-Hauses in den Jahren 1926 bis 1933 informieren lassen.

Was tun gegen rechts

Die "Elgersburger Runde" diskutiert bei ihrer jährlichen Beratung ein "Fünf Punkte für Solidarität, soziale Sicherheit und Demokratie".

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Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV

Zur bundesweiten Aktionswoche im Rahmen ihrer Kampagne "Das muss drin sein" macht DIE LINKE im Dezember mit zahlreichen Aktionen in ganz Deutschland für eine sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV mobil.