Am Donnerstag, den 28. Januar 2010 fanden in zahlreichen Städten, darunter Erfurt, Berlin, Hamburg, Dresden und Frankfurt am Main zahlreiche Plakatierungsaktionen zur Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden statt.
DIE LINKE kritisiert die Versuche der Dresdner Staatsanwaltschaft, die Aufrufe des Bündnisses gegen den Naziaufmarsch zu kriminalisieren. "Wir bleiben dabei: Demokraten haben als eine Form der politischen Meinungsäußerung das Recht, auf der Straße zu sitzen, wenn auf dieser Straße Neonazis menschenverachtende Ideologien verbreiten wollen", sagte Bodo Ramelow, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.