Bernd Riexinger

Kein Öl ins Feuer eines europäischen Konflikts gießen

Transparent: Krieg darf kein Mittel der Politik sein!

Bernd Riexinger hat Bundespräsident Gauck scharf dafür kritisiert, dass er im Ukraine-Konflikt Russland mit einer entschlossenen Reaktion des Westens gedroht hat. "Ich würde mehr Zurückhaltung des Präsidenten auf dem Feld der Außenpolitik schätzen", sagte er "Handelsblatt"-Online. "Es zeugt von wenig historischer Sensibilität, wenn ein deutsches Staatsoberhaupt am Jahrestag des Weltkriegsausbruchs Öl ins Feuer eines europäischen Konflikts gießt", sagte Riexinger weiter. Gaucks Drohungen bezeichnete er als "präsidialer Fehlgriff ersten Ranges."

Gregor Gysi

So schnell wie möglich Waffenexporte verbieten

Gregor Gysi

"Der 1. September war der Tag, an dem der schlimmste Krieg in der Geschichte der Menschheit durch Deutschland begonnen wurde - der Zweite Weltkrieg. Hätte Deutschland 1945 nicht sagen müssen, dass wir nie wieder an Kriegen verdienen wollen", fragt Gregor Gysi zu seiner Rede in der Sondersitzung des Bundestages. Heute ist Deutschland drittgrößter Waffenexporteur der Welt und verdient an jedem Krieg. "Genau das steht uns nicht zu", so Gysi. Video

Katja Kipping, Bernd Riexinger, Rico Gebhardt und Susanne Hennig-Wellnow

Der Wählerauftrag heißt konsequente Opposition zu sein

Während der Pressekonferenz

Die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie die Landesvorsitzenden von Sachsen und Thüringen, Rico Gebhardt und Susanne Hennig-Wellnow, haben sich auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus zur den Ergebnissen und Konsequenzen der gestrigen Landtagswahlen in Sachsen und zu den bevorstehenden Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen geäußert.Audio und Video

Demonstration

Geheimdienste abwickeln! Demokratie entwickeln!

Während der Demonstration

Gemeinsam mit knapp 7.000 Bürgerinnen und Bürgern demonstrierten am Samstag Abgeordnete und Mitarbeiter der Fraktion in Berlin gegen den Überwachungswahn und für den Schutz unserer Grundrechte. "Mit immer neuen Überwachungsgesetzen und Kontrolltechnologien wird unsere Freiheit und Selbstbestimmung Stück für Stück und systematisch zerstört. Das dürfen wir nicht hinnehmen", appelierte Jan Korte. Fotos

Informationen aus den Ländern